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© Arman Rastegar

Wiener Städtische Vorstandsdirektorin Sonja Steßl

Wiener Städtische kooperiert mit InsurTech FINABRO

Jene Zusammenarbeit ermöglicht bis zu zwei Millionen ÖsterreicherInnen den Zugang zur ertragreicher betrieblicher Altersvorsorge.

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Die Wiener Städtische setzt ihre erfolgreiche Kooperation mit Start-ups fort, um die digitale Transformation und Innovationen voranzutreiben. Durch die Zusammenarbeit mit FINABRO – der digitalen Vertriebsplattform für betriebliche Altersvorsorge – wird nun erstmals auch eine Kooperation mit einem InsurTech im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) realisiert.

Größte bAV-Versicherung gepaart mit Innovationen von FINABRO

Die Wiener Städtische ist mit einem Marktanteil von mehr als 30 Prozent der mit Abstand größte Anbieter betrieblicher Versicherungslösungen in Österreich und auch stets auf der Suche nach neuem Innovationspotenzial. Durch die Kooperation mit FINABRO wird das Angebot im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge nun erstmals digital ausgebaut. Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen, freut sich über die Kooperation mit dem InsurTech: „Insbesondere als Marktführer im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge ist es uns ein Anliegen, uns in diesem Bereich stetig weiterzuentwickeln. Mit FINABRO können wir den nächsten wichtigen Schritt in Richtung digitaler Vorsorgelösungen setzen.“ In der Start-up-Szene ist die Wiener Städtische bereits seit Jahren aktiv. Zu wichtigen Meilensteinen zählt die Gründung der viesure innovation center GmbH, die schon mehrere innovative Lösungen, wie etwa die erfolgreiche „losleben“-App, auf den Markt gebracht hat. Im Unternehmen schätzt man die Kooperation mit Start-ups und kennt die vielfältigen Vorteile. „Die Zusammenarbeit mit erfolgsversprechenden Start-ups ist eine wichtige Säule unserer Innovationsstrategie“, sagt Steßl. „Es hat uns beeindruckt, mit welch hoher Geschwindigkeit FINABRO Innovationen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge umgesetzt hat.“

Bis zu zwei Millionen Österreicher profitieren von ertragreicher bAV-Lösung

Wir haben das Glück, immer länger zu leben. Doch um unseren gewünschten Lebensstandard im Alter auch finanziell abzusichern, wird es zunehmend notwendig, selbst rechtzeitig vorzusorgen. Eine der attraktivsten – und bisher zu wenig genutzten – Vorsorgelösungen ist das sogenannte „300 Euro-Modell“ in der bAV (steuerfreie Zukunftssicherung nach § 3/1/15 EStG). Bei diesem können Arbeitnehmer 300 Euro ihres Gehalts „brutto für netto“ in eine Vorsorge umwandeln und sich so auch die Lohnsteuer sparen. Dank diesem Steuervorteil lassen sich auch mit einer klassischen Lebensversicherung mit Garantie sehr attraktive Renditen erzielen. „Jedes Unternehmen sollte das 300 Euro-Modell als Standard-Mitarbeiter-Benefit einführen“, sagt Søren Obling, Gründer und Geschäftsführer von FINABRO und ergänzt: „Unternehmen können so ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwas Gutes tun – und das auch ohne finanziellen Aufwand.“ 

Bis zu zwei Millionen Österreicher können vom attraktivsten digitalen betrieblichen Vorsorgemodell Österreichs, welches von Wiener Städtische gemeinsam mit FINABRO angeboten wird, profitieren.

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