Wiener Städtische spendet einen Hektar Regenwald

Regenwald
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Pro neu verkaufter nachhaltiger Fondspolizze fließen 25 Euro an den Verein „Regenwald für Österreicher“. Ziel ist es, den Regenwald freizukaufen und so 700 Tonnen CO2 der Atmosphäre zu entziehen.

„Für immer mehr Menschen wird Nachhaltigkeit wichtiger“, sagt Ralph Müller, Vorstandsvorsitzender der Wiener Städtischen. „Da liegt es auf der Hand, dass wir, als größter Lebensversicherer in Österreich, uns diesem Thema widmen. Mit unseren nachhaltigen Fondspolizzen der ECO-Linie – ausgezeichnet mit dem österreichischen Umweltzeichen – bieten wir unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, auch mit ihrer finanziellen Vorsorge einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz zu leisten.“

Start- und Regenwaldbonus

Um die Themen Vorsorge und Nachhaltigkeit noch bewusster zu machen, kooperiert die Wiener Städtische mit dem Verein „Regenwald für Österreicher“ und ruft eine kreative Förderidee ins Leben. „Für jeden Abschluss einer nachhaltigen Fondspolizze der ECO-Linie mit dem österreichischen Umweltzeichen, der ab sofort bis 30. April bei uns getätigt wird, spenden wir dem Verein 25 Euro. Damit werden in Costa Rica 10 m² Regenwald pro Fondspolizze freigekauft sowie ein Baum neu gepflanzt“, so Müller. Zusätzlich bekommt jeder Kunde bei Neuabschluss ein auf seinen Namen ausgestelltes Zertifikat. Ziel der Aktion der Wiener Städtischen ist es, am Ende 10.000 m² Regenwald in Costa Rica freizukaufen und 1.000 neue Bäume zu pflanzen. Damit können der Erdatmosphäre mittelfristig insgesamt 700 Tonnen CO2 entzogen werden.

Mit dieser Initiative unterstützt die Wiener Städtische den Verein „Regenwald der Österreicher“, leistet – gemeinsam mit ihren Kunden – einen Beitrag zum Klimaschutz und trägt unmittelbar zur Erhaltung der Artenvielfalt bei. Der Verein ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreich aktiv.

Studie zeigt Emotionalität zum Thema

Auch im Rahmen der aktuellen IMAS-Vorsorgestudie 2022 zeigt sich ganz klar, dass das Thema der nachhaltigen Veranlagung mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. So gibt bereits mehr als jeder zweite Befragte (55 Prozent) an, dass ihm Nachhaltigkeit bei der persönlichen Vorsorge bzw. Veranlagung wichtig ist. Auf die Frage, ob nachhaltige Finanzprodukte in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden, gehen gar 63 Prozent der Befragten ganz klar davon aus.

Auch Staat gefordert, Akzente zu setzen

„Neben solch wichtigen Einzelinitiativen ist aber auch der Staat gefordert, seinen langjährigen Ankündigungen nachzukommen und erkennbare und für die Bevölkerung attraktive Anreize zu setzen, um die so dringend notwendige private Altersvorsorge zu fördern“, erklärt Müller. Eine diesbezügliche Forderung der österreichischen Versicherungswirtschaft betrifft die Steuerfreiheit für Lebensversicherungen mit nachhaltiger Veranlagung: Lebensversicherungen mit ökologischer und ethischer Ausrichtung sollten von der Versicherungssteuer befreit werden.

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