Wiener Städtische und memoresa: Ordnung schaffen im Dokumenten-Chaos

© Lux und Lumen

Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen

Die Wiener Städtische unterstützt dabei mit dem exklusiven Service des Start-ups memoresa.

Ob Rechnungen, Steuerunterlagen, Verträge, Netflix-Konto, Social-Media-Zugänge, Versicherungspolizzen oder Kfz-Papiere – all dieses Unterlagen haben wir alle an diversen Orten zusammengetragen, abgelegt und vermeintlich sorgsam verwahrt. In der Regel finden wir dann aber selten, was wir konkret suchen. Die Wiener Städtische bietet ihren Kunden – exklusiv am österreichischen Markt – einen Zugang zu einem speziellen Onlineservice ihres Start-up-Partners memoresa an. Dieses Tool hilft nicht nur dabei Ordnung bei allen Unterlagen zu halten, sondern macht alle Dokumente jederzeit und überall online zugänglich.

„Über unseren Partner memoresa, einem Leipziger Start-up, können KundInnen der Wiener Städtischen ihre analogen und digitalen Dokumente und Daten auf dessen Plattform oder via App einfach und bequem speichern und verwalten“, erläutert Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen. Und weiter: „Weil uns dieses Serviceangebot von memoresa absolut überzeugt, bieten wir unseren Kundinnen und Kunden mit einem aktiven Versicherungsvertrag noch bis 30. Juni 2022 die Möglichkeit, den Service über den Komfort-Account von memoresa ein Jahr lang kostenfrei zu nutzen. Nach Ablauf eines Jahres kann der Account verlängert werden, ansonsten läuft das Abo automatisch und ohne Kündigung aus.“

Die Vorteile dieser digitalen Plattform liegen auf der Hand: Es gibt nur mehr einen Ort für alle Dokumente, schnelles Finden ist dank des innovativen Ordnungssystems garantiert, die Unterlagen sind mit gewünschten Personen teilbar und überall verfügbar – zuhause oder auf Reisen. Und wie funktioniert das alles? Dokumente können per Foto oder Scan digital im memoresa-Portal hinterlegt werden. Optional bietet das Start-up sogar an, die komplette Digitalisierung der Unterlagen durchzuführen.

Ordnung spart Nerven und Geld

Eine regelmäßige Sichtung seiner analogen und digitalen Unterlagen ist ohnehin empfehlenswert. Dabei kann diese Plattform wunderbar und ganz einfach unterstützen. Bei dieser Gelegenheit ein Tipp der Expertin: „Prüfen Sie doch gleich auch Ihre Versicherungsverträge. Sind Unfall- oder Haushaltsversicherung noch aktuell oder stammen diese noch aus Studentenzeiten? Hat sich die familiäre Situation verändert? Ist aus der Ein-Zimmer-Mietwohnung inzwischen ein Eigenheim geworden? Wenn Versicherungsverträge aus dem Jahre Schnee stammen und zu niedrige Leistungssummen aufweisen oder der Deckungsumfang nicht mehr stimmt, kann es im Fall der Fälle zu einem bösen Erwachen kommen“, so Steßl.

Welche Angelegenheiten können geregelt werden?

Die Möglichkeiten sind vielfältig und umfassen sowohl digitale als auch analoge Angelegenheiten. Die Plattform ist in folgende Kategorien unterteilt:

  • Vermögen: z.B. Wertgutachten, Kaufverträge oder Bankkonten
  • Online-Zugänge: z.B. Soziale Medien, E‑Mail-Postfächer, Streamingdienste oder Webshops
  • Fahrzeug: z.B. Leasing-Verträge oder Fahrzeugpapiere
  • Wohnung/Eigenheim: z.B. Miet- oder Kaufverträge, Abrechnungen für Strom oder Wasser
  • Abonnements: z.B. Zeitschriften, Pay-TV oder Musikanbieter
  • Arbeitgeber: z.B. Lohnzettel, Firmenbeteiligung oder Pensionsunterlagen
  • Versicherungen: z.B. Lebens‑, Kranken‑, Haushalts- oder Handyversicherung
  • Persönliche Dokumente: Reisepass, Urkunden, Flugtickets

Zusatzservice digitaler Nachlass

Neben dem Vorteil, jederzeit auf wichtigen Daten und Dokumente in der elektronischen Dokumentenmappe zugreifen zu können, bietet memoresa auch die Möglichkeit, den digitalen Nachlass zu regeln. Das erleichtert es Hinterbliebenen, später einmal den Überblick zu bewahren. Dazu werden einfach alle gewünschten Papierdokumente hochgeladen, mit den vorhandenen digitalen Daten kombiniert und an absolut sicherer Stelle online verwaltet. 

„Unsere KundInnen haben damit die Möglichkeit, per Verfügung individuell festzulegen, wer nach ihrem Ableben die Verlassenschaft im Portal einsehen und verwalten darf und können vorab auch bestimmen, was mit ihren Daten geschehen soll“, so Steßl. Im Ablebensfall setzt memoresa dann die Bestimmungen der Kunden um – und das zu 100 Prozent datenschutzkonform.

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