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YouGov-Studie: Das sind die aktuellen BankkundInnen-Typen

Sechs moderne Arten von Payment-Typen im Porträt, die von YouGov im Rahmen einer Marktforschung zusammengetragen wurden. Auch Finanzinstitute müssen sich kontinuierlich anpassen, um den Anschluss an ihre Zielgruppe nicht zu verlieren.

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Durch fortschreitende Digitalisierung müssen Finanzinstitute sich kontinuierlich anpassen, um den Anschluss an ihre Zielgruppe nicht zu verlieren. In einer aktuellen Segmentierung hat das Marktforschungsinstitut YouGov sechs moderne Arten von Bankkunden vorgestellt:

„Traditionelle Finanzexperten” sind nur selten im Internet unterwegs. Trotzdem sind sie gut informiert und haben kein Interesse an Anlagemöglichkeiten. Bargeld bleibt ihre Bezahlart der Wahl, und sie sind finanziell zuversichtlich.

Auch die „Argwöhnischen Offliner” sind selten im Internet unterwegs, da sie großen Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legen. Sie trauen Banken und Finanzdienstleitern nicht und bewegen sich in finanziellen Belangen unsicher. Daher sind sie weder an Schulden noch an Investitionen interessiert.

Umfangreiches Wissen im Bereich Finanzen und Anlagebereitschaft haben „Digitale Finanzexperten”. Solange der Datenschutz gewährleistet ist, benutzen sie Internetangebote intensiv, und sind in Ausnahmen auch bereit Kredite aufzunehmen.

Early Adopter unter den Bankkunden sind die „Digitalen Enthusiasten”. Sie sind an Gewinnen und Renditen interessiert, und daher bereit Investitionen zu tätigen. Sie bewegen sich sicher im Internet und stehen Banken kritisch gegenüber, obwohl sie regelmäßig mit Finanzdienstleistern Kontakt haben.

Die „Ängstlichen Onliner” nutzen zwar ausgiebig Online-Angebote, sind aber deutlich vorsichtiger als die digitalen Enthusiasten, weil sie großen Wert auf Datenschutz legen. Sie bewegen sich in Sachen Finanzen eher unsicher, und trauen Banken nur wenig. Schulden will diese Gruppe mit allen Mitteln vermeiden.

„Sorglose Konsumfreudige” sind unsicher und haben Probleme mit ihren Finanzen, daher kommen Investitionen bei ihnen eher nicht infrage. Trotzdem geben sie gerne Geld aus und sind im Thema Datenschutz unbedarft. Um ihre Konsumfreude auszuleben, sind sie aber bereit, Kredite aufzunehmen.

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