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ForumF-Kommentar

FMA lässt aufhorchen

Die beiden Vorstandsmitglieder sind neu bestellt und gehen mit reformatorischem Elan ans Werk. So jedenfalls das aktuelle Bekenntnis der FMA–Spitze. Die Finanzmarktaufsicht wird auf der Grundlage einer Reform agieren, die noch im Oktober vom Nationalrat beschlossen worden ist und die ab Jahresbeginn 2018 in Kraft tritt. Man könne auf Basis dieser Neuorientierung seitens des Gesetzgebers jetzt effizienter und effektiver handeln, heißt es. Dieser Tage stand im Versicherungsjournal zu lesen, die Behörde wolle künftig „viel stärker präventiv wirken als ex post ahnend“. Auch das Bekenntnis zur Proportionalität, die ja etwa in der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD mehrmals expressis verbis angesprochen wird, lässt aufhorchen.

Digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern

Digitale Trends beeinflussen mittlerweile jeden Kontaktpunkt der Kunden: Zu ihrer Bank, zum Handel, zu Service-Leistungen und im Kaufverhalten. Innovationen, die ein modernes Einkaufserlebnis in Filialen, online und mobil ermöglichen und so eine Brücke zwischen der physischen und digitalen Welt des Zahlungsverkehrs schlagen, sind ein Gebot der Stunde.

Banking und Commerce: Zwei Welten auf einer Plattform

Nichts hat die letzte Dekade so stark geprägt wie die Entwicklung des Smartphones von einem Nischenprodukt zu einem ständigen Alltagsbegleiter. Seit der Vorstellung des ersten iPhones am 9. Januar 2007 verbreitete sich das Smartphone mit rasender Geschwindigkeit und ist nun für Nutzer in jeder Altersgruppe nicht mehr wegzudenken. Heute besitzen 7 von 10 Österreichern ab 15 Jahren ein Smartphone und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen (Quelle: Smartphone Nutzung in Österreich Statista Dossier S. 10). Die größten Vorteile an der digitalen Vernetzung sehen die Nutzer in den Bereichen Handel und Banking.
(Laut Media-Analyse 16/17 geben 74,5 Prozent der Österreicher ab 14 Jahre – das sind 5,544 Millionen Personen – an, ein „Smartphone mit Zusatzfunktionen“ zu besitzen).

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria

Digitalisierung: Wo stehen die Banken wirklich?

Der Begriff der „Digitalisierung“ ist in der Finanzwirtschaft zurzeit in aller Munde. Aus gutem Grund. „Durch die Vielzahl an disruptiven Technologien zur selben Zeit könnten wir derzeit die größte Transformation der letzten Jahrzehnte miterleben. Es ist sozusagen ein „perfect storm“, und die Geschwindigkeit der Veränderung wird nie wieder so langsam sein wie heute“, meint Dr. Martin Curley, Global Digital Practice Lead bei Mastercard Advisors.
Aber was steckt hinter dem „buzz word“? Wo stehen Banken tatsächlich auf dem Weg in das digitale Zeitalter? Wie gut sind sie auf die Veränderungen vorbereitet und wie weit sind sie in ihrer Transformation?

Ralf Hoenicke, Geschäftsführer Diebold Nixdorf Banking Consulting.

EU-Richtlinie PSD2 fordert Banken heraus

Die EU-Zahlungsdienstleistungsrichtlinie PSD2 hat den Grundstein gelegt für einen paneuropäischen Markt. Ihre Regelungen stellen herkömmliche Geschäftsmodelle von Banken in Frage – und schaffen Chancen für Neues. Wer diese nutzen möchte, muss seine Plattform öffnen und skalierbar aufstellen. Und das heisst: Open Banking braucht eine starke Plattform.

Mastercard: Digitalbanking bringt neue Kunden

Der größte Vorteil von digitalen Banklösungen ist ihre Benutzerfreundlichkeit. Das sagen Verbraucher aus elf europäischen Ländern in einer repräsentativen Studie von Mastercard.

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