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Schlagwort: Krankenversicherung

UNIQA Österreich CEO Kurt Svoboda: „Die neue myUNIQA App erfüllt den Kundenanspruch nach permanenter Verfügbarkeit in der mobilen Onlinewelt.“

UNIQA startet mobiles Kundenportal

Digitalisierung als Komfortoffensive: Das myUNIQA Kundenportal wird mobil. In der myUNIQA App können Kunden bequem ihre Versicherungen einsehen, Schäden melden und Arzt‐ oder Medikamentenrechnungen einreichen. Den mobilen Überblick über sämtliche Versicherungen, Leistungen und Kontaktdaten gibt es für Android (ab Version 5) und iOS (ab Version 10), in Deutsch und Englisch und selbstverständlich kostenfrei.

ForumF-Kommentar

LV–Flaute und die Folgen

Das Prämienvolumen bei den heimischen Assekuranzen wächst mit Handbremse. Die Flaute in der Lebensversicherung ist derzeit der entscheidende Bremsfaktor. Das hat langfristig gesamtgesellschaftliche Folgen.

UNIQA Tower

UNIQA mit Ergebnisboom im Ersten Quartal

Die Strategie geht auf: Die UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) ist in den ersten drei Monaten 2018 „strategiekonform“ (Eigendefinition) gewachsen. Die verrechneten Prämien inklusive Sparanteile sind um 1,6 Prozent gestiegen und das Ergebnis vor Steuern hat sich um 122,9 Prozent auf 73,9 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Darin enthalten ist allerdings ein außergewöhnlicher Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf der Beteiligung an der Casinos Austria Aktiengesellschaft in Höhe von 47,4 Millionen Euro.

Generali Österreich senkt die Combined Ratio

Ein „profitables Wachstum, weitgehend über Marktniveau“ berichtet die Generali‐Versicherung, Nummer Drei im heimischen Assekuranzmarkt, für das Jahr 2017 – inklusive Einmalerläge steigerte die Generali Österreich die Einnahmen um 1,0 Prozent auf 2,584 Milliarden Euro, während der Gesamtmarkt nur 0,3 Prozent Plus erzielte.

Kurt Svoboda, Präsident des österreichischen Versicherungsverbandes VVO, Generalsekretär Louis Norman-Audenhove: „Die Versicherungswirtschaft kann einen Beitrag zur Klimaneutralität leisten – sowohl als Risikoträger als auch als Investor!“

VVO: Prämienwachstum 2017 eher bescheiden

Die österreichische Versicherungswirtschaft verzeichnete im Jahr 2017 ein Wachstum der Prämieneinnahmen um 0,3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro: Die gesamten Versicherungsleistungen beliefen sich auf 14,2 Milliarden Euro – das ist ein Minus von 3,0 Prozent im Vergleich zu 2016. Nach vorläufigen Berechnungen des Versicherungsverbandes ergab sich im Geschäftsjahr 2017 in der Krankenversicherung und in der Schaden‐Unfallversicherung ein Prämienwachstum, in der Lebensversicherung hingegen einen Rückgang der Prämienentwicklung. Das Gesamtprämienaufkommen dürfte 2018 um etwa 1,0 Prozent steigen.

Andreas Brandstetter, CEO UNIQA Group: „Bei Frauen ist das Vorsorgebewußtsein deutlich gestiegen.“

UNIQA steigert Pämie und Dividende

Für die UNIQA war 2017 ein „robustes“ Jahr: Das Ergebnis ist gestiegen und die Aktionäre können sich über eine neuerlich leicht steigende Dividende freuen. Die verrechneten Konzernprämien sind um 4,9 Prozent auf 5.293,3 Millionen Euro gestiegen, die Kostenquote hat sich von 26,6 auf 25,0 Prozent verbessert. Die Combined Ratio konnte auf 97,5 Prozent gesenkt werden. Das Ergebnis vor Steuern ist um 7,4 Prozent auf 242,2 Millionen Euro gestiegen. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein weiterer Anstieg des Vorsteuerergebnisses und der Dividende erwartet.

Maklervereinigungen liegen im Trend

Österreichs Versicherungsmakler setzen verstärkt auf Kooperationen mit Maklervereinigungen. Bereits 42 Prozent der rund 4000 heimischen Makler/innen haben sich einer Vereinigung angeschlossen und die Tendenz ist weiter steigend. Das geht aus dem aktuellen Trendbarometer der Marktforschungsgesellschaft wissma hervor, die im Auftrag des Österreichischen Versicherungsmaklerrings (ÖVM) jedes Jahr die Leistungen und Produkte der Versicherungsunternehmen bewerten.

Städtische und Sparkassen: ‚Viribus Unitis!‘

Erste Bank, Sparkassen und Wiener Städtische Versicherung werden künftig ihr Serviceangebot noch enger verschränken. Im Zentrum der stärkeren Zusammenarbeit steht ein integrierter Vorsorgeansatz für Kunden von Erste Bank und Sparkassen, der den Zugang zu Sach‐ und Krankenversicherungen neu erschließt. Das Produktangebot soll „einfacher“ werden und für den Kunden leichter fassbar sein. Im Bankvertrieb seien viele Spezialdiversifizierungen nicht notwendig. So gelobten jedenfalls Städtische–General Robert Lasshofer und Erste–Vorstandschef Stefan Dörfler bei der öffentlichen Vorstellung ihres gemeinsamen strategischen Ansatzes im Versicherungsvertrieb: Mit vereinten Kräften!

ForumF-Kommentar

Wo ist eigentlich das „Körberlgeld“ geblieben?

In den vergangenen fast 10 Jahren, in denen die EZB die Zinsen entlang der Null–Linie hält, gab es naturgemäß einen Hauptprofiteur: Der österreichische Staat konnte seinen Zinsendienst für die Staatsschuld von 3,4 Prozent auf knapp 1,5 Prozent des BIP senken. Eine höchst erfreuliche Entwicklung für den Bund. Nach liberaler Budgettheorie sollte diese Erleichterung als Sanierungsbeitrag verwendet werden. Doch leider: Die Staatsschuldenquote bewegt sich hierzulande weiterhin über der 80–Prozent–Marke. Wo ist dieses „Körberlgeld“ geblieben?

FMA‐Bericht Versicherungen: Tendenz leicht steigend

Kein Boom, aber eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung charakterisiert den Geschäftsverlauf der heimischen Assekuranzen. Die österreichischen Versicherungsunternehmen verzeichneten im dritten Quartal 2017 eine Erhöhung des Prämienvolumens von +0,82 % auf 3,84 Milliarden Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese resultierte aus einer Erhöhung des Prämienvolumens in den Sparten Schaden‐ und Unfallversicherung von +3,34 % auf 7,24 Milliarden Euro sowie in der Krankenversicherung +3,81 % auf 1,60 Milliarden Euro. In der Sparte Lebensversicherung wurde ein Rückgang um 5,67 % auf 4,23 Milliarden Euro verzeichnet. Dies hat die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA ermittelt.

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