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Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender Raiffeisenbank International RBI

Johann Strobl, RBI: „Wir reduzieren unsere Erwartungen”

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat ihren Ausblick an die geänderten Umstände angepasst, die aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des COVID‐19‐Virus das tägliche Leben und die weltweite Wirtschaft erfasst haben. Die damit verbundenen Einschränkungen machen eine schwere Rezession in der Eurozone (Annahme für 2020: 4 % BIP‐Rückgang) mit negativen Folgewirkungen auf die Märkte der RBI wahrscheinlich (Annahme für 2020: bis zu 6 % BIP‐Rückgang).

Peter Brezinschek, Chefanalyst von Raiffeisen Research

RBI hält Konjunkturwende 2020 für möglich

Peter Brezinschek, Chefanalyst von Raiffeisen Research, hält eine Konjunkturwende 2020 für möglich: Die Industrierezession laufe aus, die Geldpolitik bleibe nach der Lockerung weiter in „Warteposition“ und die EZB befeuert weiter die Credit‐Märkte – somit sei das Motto für ein Kapitalmarktszenario 2020 „Aktienmärkte bleiben bullish“.

Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender Raiffeisenbank International RBI

RBI verzeichnet ein starkes Kreditwachstum

Die Raiffeisen Bank International (RBI) erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen 2019 ein Konzernergebnis in Höhe von 874 Millionen Euro. Im – bereinigten – Jahresvergleich sind das immerhin + 8 %. Seit Jahresbeginn sind die Kundenkredite – hauptsächlich in Österreich, Russland und Zentraleuropa – um 14 % gestiegen.

Heike Mensi-Klarbach, ab 1.11.2019 Leiterin des Bereichs Group Human Resources (HR) der Raiffeisen Bank International (RBI).

Heike Mensi‐Klarbach wird bei RBI Chefin für Human Resources

Heike Mensi‐Klarbach übernimmt ab 1. November 2019 die Leitung des Bereichs Group Human Resources (HR) der Raiffeisen Bank International (RBI). Die ausgesprochene HR‐Spezialistin mit Schwerpunkt auf Diversität und kulturellem Wandel kennt die RBI bereits von einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

RBI: ‚Central and Eastern Europe’s Best Bank’

Das renommierte Finanzmagazin Euromoney würdigte die RBI für „unerschütterliches Engagement in Zentral‐ und Osteuropa“. Tochtergesellschaften in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo und der Ukraine wurden als „Best Bank“ in ihren Ländern ausgezeichnet

Auch bei der RBI: Freude zur Halbzeit

Auch unter dem heimischen Giebelkreuz herrscht zur Jahresmitte rundum Zufriedenheit: Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2018 ein Konzernergebnis in Höhe von 756 Millionen Euro. Nach der Erste Group ein weiterer Erfolgsbericht.

SEE Link und RBI: Strategische Partnerschaft

SEE Link, die gemeinsame Handelsplattform von derzeit sieben Börsen in Südosteuropa (SEE), will eine von der Raiffeisen Bank International (RBI) entwickelte innovative Lösung zur Abwicklung grenzüberschreitender Wertpapiergeschäfte einsetzen. Vertreter der Gründungsmitglieder der Plattform, der Zagreber Börse, der Bulgarischen Börse und der Mazedonischen Börse, sowie der in Skopje ansässigen SEE Link selbst unterzeichneten mit der RBI in Wien ein entsprechendes Memorandum of Understanding.

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