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Erste Group sieht 2026 moderates Wachstum und selektive Chancen

Für 2026 erwartet die Erste Group ein Umfeld aus moderatem globalem Wachstum, sinkender Inflation im Euroraum und weiterhin erhöhter Volatilität. Breite Diversifikation und langfristige Trends bleiben aus Sicht der Expert:innen zentral.

Dieses Jahr rechnet die Erste Group mit einem moderaten Wachstum im Euroraum von 1,1 % bei einer Inflation von 1,8 %, während Zentral- und Osteuropa mit 2,7 % weiterhin dynamischer wachsen dürfte. In den USA wird ein BIP-Wachstum von 1,8 % erwartet, China soll um 4,2 % zulegen. Gleichzeitig bleiben geopolitische Unsicherheiten, strukturelle Veränderungen und politische Entwicklungen bestimmende Faktoren für die Märkte. „Die Märkte werden auch 2026 weiterhin volatil bleiben. Anhaltende politische Unsicherheiten, technologische Veränderungen und strukturelle Umbrüche werden Investoren weiterhin vor Herausforderungen stellen. Mit den richtigen Erkenntnissen können diese Herausforderungen jedoch auch als Chancen betrachtet werden“, so Rainer Hauser, Chief Investment Officer der Erste Group. Als langfristig relevante Investmentthemen nennt die Erste Group unter anderem Künstliche Intelligenz, demografische Entwicklungen sowie (De-)Globalisierung. Für die strategische Ausrichtung empfiehlt sie breit gestreute, flexible Portfolios. „Das Motto für 2026 lautet: Risk On aber nicht All In. Wirtschaftswachstum und in den USA sinkende Leitzinsen eröffnen Chancen – wer Qualität mit Breite verbindet, ist im Vorteil“, sagt Gerold Permoser, Chief Investment Officer der Erste Asset Management.

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