Top-Themen:
In Kooperation mit
Wien, Wiener Städtische Versicherung, Ringturm
© Vienna Insurance Group / Robert Newald

Vienna Insurance Group erwirbt Zentral- und Osteuropageschäft der Aegon

Am 29. November einigte sich die Vienna Insurance Group (VIG) mit der Aegon, ein führendes Unternehmen im Lebensversicherunsgbereich, über den Erwerb des Versicherungsgeschäfts in Ungarn, Polen, Rumänien und der Türkei. Der Kaufpreis sind 830 Millionen Euro.

Media-Mix Benchmark: Nehmen Sie an der Umfrage teil

Die Studie „Media-Mix Benchmark 2023” von Marketing Club Österreich und MOMENTUM Wien untersucht welche digitalen Kanäle der Markenkommunikation derzeit in Österreich im Trend liegen. Nehmen Sie teil und gewinnen Sie eines von insgesamt 10 Tickets für die JETZT Konferenzen.

Die Vienna Insurance Group (VIG) erzielte am 29. November 2020 eine Einigung mit der Aegon über den Erwerb ihres Versicherungsgeschäfts in Ungarn, Polen, Rumänien und der Türkei. Die VIG übernimmt damit in diesen Ländern die Versicherungsgesellschaften in den Bereichen Nicht-Leben und Leben sowie Pensionskassen, Asset Management- und Service-Gesellschaften der Aegon, die das bestehende Portfolio der VIG hervorragend ergänzen. Der Kaufpreis beträgt 830 Millionen Euro. Die Transaktion erfolgt vorbehaltlich der erforderlichen aufsichts- und wettbewerbsrechtlichen Genehmigungen. Das Closing der Transaktion wird im 2. Halbjahr 2021 erwartet.

Mit dem Erwerb dieser Gesellschaften baut die VIG ihre führende Marktposition in Zentral- und Osteuropa aus und steigt in Ungarn zur Nummer Eins im Versicherungsmarkt auf. Darüber hinaus erweitert die VIG ihren Tätigkeitsbereich in dieser Region im Pensionskassengeschäft und wird erstmals auch im Lebensgeschäft in der Türkei tätig. Das Prämienvolumen der Versicherungsgesellschaften in den vier Ländern belief sich 2019 auf umgerechnet rund 600 Millionen Euro bei einem Nettoergebnis von rund 50 Millionen Euro.

Aus heutiger Sicht geht die VIG davon aus, dass sich die aufsichtsrechtliche Solvenzquote bei Closing innerhalb der kommunizierten Komfortzone von 170 bis 230 Prozent bewegen wird.

In Kooperation mit

FMVÖ