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Der Visa Payment Monitor zeigt das digitale Zahlverhalten der Österreicher:innen. 

Visa Payment Monitor: Digitale Zahlungen auf Rekordkurs

Der aktuelle Visa Payment Monitor zeigt: Digitale Bezahlformen werden in Österreich so intensiv genutzt wie nie zuvor. Gleichzeitig bleibt Sicherheit der zentrale Faktor für Vertrauen und Akzeptanz neuer Zahlungsinnovationen.

Mobiles Bezahlen etabliert sich im Alltag
Digitale Zahlverfahren gewinnen weiter an Bedeutung. Laut dem Visa Payment Monitor, einer Umfrage unter rund 1.000 Österreicher:innen, haben 30 Prozent bereits mit Smartphone oder Wearable im Geschäft bezahlt – ein neuer Höchststand. Besonders ausgeprägt ist dieser Trend bei den 18- bis 35-Jährigen, von denen 52 Prozent mobil an der Kasse zahlen. „Die Österreicherinnen und Österreicher sind der Digitalisierung gegenüber offener, als man vielleicht annehmen möchte. Wir sehen das eindeutig beim mobilen Bezahlen, das immer häufiger genutzt wird“, sagt Stefanie Ahammer, Country Managerin von Visa Österreich. Gleichzeitig nimmt das Vertrauen in die Akzeptanz digitaler Zahlungen zu, während Bargeld immer seltener nur „zur Sicherheit“ mitgeführt wird.

Zahlungsinnovationen brauchen Vertrauen und Schutz
Bei neuen Angeboten wie Echtzeitüberweisungen oder digitaler Identifikation ist die Zurückhaltung noch größer. Rund 49 Prozent äußern Bedenken, weil Echtzeitüberweisungen nicht rückgängig gemacht werden können, 16 Prozent lehnen sie aktuell ab. Mehr als ein Drittel nutzt sie zumindest gelegentlich, vor allem für schnelle Rechnungszahlungen oder Überweisungen im privaten Umfeld. Auch bei digitalen Identitätslösungen spielen Sicherheits- und Datenschutzbedenken eine große Rolle. Dass diese Sorgen nicht unbegründet sind, zeigt der Blick auf Betrugserfahrungen: 32 Prozent der Österreicher:innen waren bereits von Online-Betrug betroffen. „Damit digitale Innovationen wie Echtzeitüberweisungen und die digitale Brieftasche ihr volles Potenzial entfalten können, müssen Sicherheit und Vertrauen für Konsumentinnen und Konsumenten spürbar sein“, betont Ahammer. Visa investierte in den vergangenen fünf Jahren mehr als zwölf Milliarden US-Dollar in Cybersicherheit, die Betrugsrate bei Visa-Zahlungen liegt aktuell bei unter 0,1 Prozent.

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