Visa erweitert sein Beratungsportfolio in Europa um ein eigenes Angebot zu Stablecoins und unterstützt Banken, Fintechs und Unternehmen bei der Integration dieser Technologie in den Zahlungsverkehr.
Mit der neuen „Stablecoins Advisory Practice“ berät Visa Kund:innen künftig gezielt zum Einsatz von Stablecoins und zur Einbindung in Geschäftsprozesse. Das Angebot ist Teil von Visa Consulting & Analytics und richtet sich an Banken, Fintechs, Händler und Unternehmen in Europa. Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich, erklärt: „Stablecoins ermöglichen neue digitale Zahlungsströme. Mit der spezialisierten Beratungseinheit wollen wir unseren Kund:innen in Österreich und Europa praxisnahe Einblicke und maßgeschneiderte Empfehlungen bieten, um Wachstumschancen mit Stablecoins und digitalen Assets zu erschließen.“ Die Marktkapitalisierung von Stablecoins hat mittlerweile 250 Milliarden US-Dollar überschritten, während das bei Visa abgewickelte Stablecoin-Volumen per 30. November 2025 auf das Gesamtjahr hochgerechnet 2,5 Milliarden US-Dollar erreicht. Das Beratungsangebot baut auf Visas bisherigem Engagement im Bereich Blockchain und Stablecoins auf: Bereits 2023 pilotierte Visa das Settlement mit dem Stablecoin USDC, setzte mehr als 130 Projekte mit Stablecoin-verknüpften Karten in über 40 Ländern um und startete zuletzt Pilotprojekte, die grenzüberschreitende Zahlungen und Auszahlungen mit Stablecoins ermöglichen.

















