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Der Vorstand der BKS Bank freut sich über das drittbeste Ergebnis der Geschichte. V.l.n.r.: Clemens Bousquet, Renata Maurer Nikolić, Vorstandsvorsitzender Nikolaus Juhász, Dietmar Böckmann.

BKS Bank steigert Ergebnis und erhöht Dividende

Mit einem Jahresergebnis von 147,0 Mio. Euro knüpft die BKS Bank 2025 an starke Vorjahre an. Die Dividende steigt auf 0,50 Euro je Aktie, gleichzeitig wächst das Geschäft in zentralen Bereichen weiter.

Starkes Kundengeschäft und nachhaltiges Wachstum

Ergebnisseitig erreichte die BKS Bank 2025 mit 147,0 Mio. Euro nach Steuern ein weiterhin hohes Niveau. Die Dividende wurde um 25 % auf 0,50 Euro je Aktie erhöht. Gleichzeitig überschritt das Eigenkapital erstmals die Marke von 2 Mrd. Euro. Im Kreditgeschäft wurden neue Finanzierungen im Volumen von 1,8 Mrd. Euro vergeben, was einem Anstieg von 8,7 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelte sich das Privatkundensegment mit einem Plus von 39,0 %. „Auch wenn es viele Unsicherheitsfaktoren gibt, investieren unsere Kundinnen und Kunden wieder verstärkt in die Zukunft und fokussieren auf Chancen statt nur auf Risiken“, sagt der Vorstandsvorsitzende der BKS Bank, Nikolaus Juhász. Auch nachhaltige Finanzierungen legten deutlich zu und erreichten mit 1,4 Mrd. Euro einen Höchststand. Parallel dazu stieg das Veranlagungsvolumen um mehr als 70 % auf 561,9 Mio. Euro. Das Wertpapiergeschäft entwickelte sich ebenfalls positiv mit einem Plus von 11,2 %, während das Depotvolumen auf 14,8 Mrd. Euro anwuchs.

Solide Kapitalbasis und vorsichtiger Ausblick für 2026

„Trotz einer deutlich erhöhten Bankenabgabe und eines stark gesunkenen Leitzinsniveaus ist unser operatives Ergebnis nur leicht zurückgegangen“, zieht Juhász eine positive Bilanz. „Unser Eigenkapital liegt erstmal über EUR 2 Milliarden und ist seit 2021 um fast 40,0 % gestiegen.“ Die Eigenkapitalrendite vor Steuern lag bei 8,3 %, die harte Kernkapitalquote bei 15,0 %. Für 2026 erwartet die Bank ein weiterhin herausforderndes Umfeld, geprägt von geopolitischen Unsicherheiten. „Wir sind in engem Austausch mit unseren Kunden und analysieren laufend die Auswirkungen gestiegener Energiepreise und gestörter Lieferketten“, betont Juhász. Ziel bleibt ein Wachstum bei Zins- und Provisionsergebnis sowie eine stabile Risikosituation, während gleichzeitig Digitalisierung und Serviceangebote weiter ausgebaut werden.

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