Erste Bank und Sparkassen sowie die VBV-Gruppe verknüpfen ihre digitalen Kundenportale. Kund:innen können den aktuellen Kapitalstand ihrer betrieblichen Vorsorge künftig direkt in George einsehen.
Mit der Reform der betrieblichen Altersvorsorge kann das Kapital aus der Abfertigung NEU künftig unabhängig davon in eine Pensionskasse übertragen werden, ob der Arbeitgeber bereits einen Pensionskassenvertrag abgeschlossen hat. Damit erhalten nahezu alle Beschäftigten die Möglichkeit einer betrieblichen Zusatzpension. Erste Bank und Sparkassen sowie die VBV-Gruppe haben deshalb ihre Onlineportale George und Meine VBV miteinander verknüpft. Kund:innen der beiden Unternehmen können den aktuellen Kapitalstand ihrer betrieblichen Vorsorge direkt in George einsehen und in ihre persönliche Finanzplanung einbeziehen. Zusätzlich können sie Eigenbeiträge in ihre Pensionskasse leisten. „Die Reform eröffnet Millionen Menschen neue Möglichkeiten, ihre Altersvorsorge aktiv mitzugestalten. Jetzt kommt es darauf an, diese Chancen einfach und digital zugänglich zu machen. Wer seine künftige Pension kennt, kann rechtzeitig handeln“, sagt Christian Reiss, seit 1. Juli 2026 Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse. Auch Gerda Holzinger-Burgstaller, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank Oesterreich, verweist auf die Bedeutung von Transparenz: „Die Reform schafft neue Möglichkeiten für Millionen Menschen. Jetzt kommt es darauf an, diese Chancen auch nutzbar zu machen. Transparenz ist dabei der Schlüssel: Wer weiß, was ihn im Alter erwartet, kann heute die richtigen Weichen stellen.“ Das Onlineservice Meine VBV nutzen bereits rund 1,5 Mio. Menschen. Neben der Einsicht in Pensions- und Abfertigungsansprüche bietet die Plattform unter anderem einen Vorsorgerechner, der auch die langfristigen Auswirkungen freiwilliger Zuzahlungen in eine Pensionskasse darstellt. Die Integration in George ergänzt diesen digitalen Zugang um eine weitere Anlaufstelle für die persönliche Finanzplanung.

















