Mit einer Sparquote von knapp zehn Prozent des Haushaltseinkommens sparen die Österreicher:innen weiterhin fleißig. Laut einer Oberbank-Studie informieren sich 51 Prozent bei persönlichen Finanzentscheidungen bei ihrer persönlichen Bankberaterin oder ihrem persönlichen Bankberater.
Das Sparen bleibt beliebt: Die Oberbank verweist auf eine Sparquote von knapp zehn Prozent des Haushaltseinkommens. Eine Studie des Instituts zeigt, wo sich Menschen über Finanzentscheidungen informieren: Mit 51 Prozent liegt die persönliche Bankberaterin beziehungsweise der persönliche Bankberater auf Platz eins. Die klassische Filialbank bleibt laut Oberbank damit die erste Adresse und punktet mit Beratung und Sicherheit. Für den Herbst verweist die Bank außerdem auf ihre neue App. Am 30. Oktober lädt sie Sparer:innen in die Filialen ein. Designierter Generaldirektor Martin Seiter, MBA: „Wir können die Spareinlagen gar nicht hoch genug schätzen. Sie sind die Basis unseres Geschäfts und spiegeln das Vertrauen in die Oberbank. Dafür bedanke ich mich bei unseren Sparerinnen und Sparen und bitte sie auch weiterhin um Ihre Treue!“ Der Weltspartag sei für die Oberbank auch ein Anlass, über die persönliche finanzielle Zukunft nachzudenken; Versicherungs- und Vorsorgeaspekte gehörten zur umfassenden Beratung. „Wir verzeichnen seit Jahren eine steigende Nachfrage nach privater Pensionsvorsorge. Mit der Generali Versicherung haben wir seit 29 Jahren einen professionellen Versicherungspartner an unserer Seite!“, so Seiter. Bereits am 23. Oktober 2026 lud die Oberbank zum Fest für Sparer:innen. Beim Bühnentalk sprachen Mag.a Romana Thiem, Vorstandsdirektorin der Oberbank, und Reinhard Pohn, CSMO und Vorstandsmitglied der Generali Versicherung, über Veranlagungs- und Vorsorgetrends. Anschließend sorgten MONTI BETON und JOHANN K. mit Evergreens und Austropop-Klassikern für Stimmung.

















