Verstummte Bedenkenträger

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Die „Near Field Communication“ galt vor fünf Jahren hierzulande als technologisches Neuland im Zahlungswesen. Und als ein risikoreiches dazu! Bezahlen ohne PIN? Einfach die Bankomatkarte beim Terminal hinhalten? Wer erinnert sich noch an die vielen Bedenkenträger, die damals – als Konsumentenschützer oder gar als Schuldnerberater – vor NFC gewarnt haben oder zumindest vermeintliche Schwachstellen moniert haben?

Vor allem der mögliche Missbrauch stand im Mittelpunkt der Diskussionen. Nicht zuletzt deshalb wurde die Obergrenze je Transaktion von 25,- Euro eingezogen. Die mittlerweile eingetretene Entwicklung zeigt, wie rasch der Markt Innovationen annimmt, wenn diese den Konsumenten sinnvoll und komfortverbessernd erscheinen. Im Vorjahr gab es bereits mehr als 350 Millionen Transaktionen über NFC, also kontaktlos. Das dabei erreichte Zahlungsvolumen erreichte beachtliche 10 Milliarden Euro. Der Durchmarsch der neuen Technologie wird auch insgesamt evident: Bereits fast 60 Prozent aller Zahlungstransaktionen, die mit der Bankomatkarte in Österreich abgewickelt wurden, entfielen auf das kontaktlose Bezahlen. Keine Rede mehr von der immer wieder behaupteten Barvorliebe der Österreicher beim Zahlungsvorgang. Und in der Frage der Sicherheit gibt es ebenfalls ein Ergebnis, dass die Bedenkenträger von einst endgültig verstummen lässt: Es gab  bei nunmehr rund 688 Millionen Kontaktloszahlungen seit der  Einführung keinen einzigen Fall, wo die Technologie „geknackt“ wurde oder Ähnliches. Damit steht der weiteren positiven Entwicklung des modernen Bezahlens wohl nichts im Wege… .

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