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Klares Votum für mehr weibliche Sichtbarkeit

Maximilian Mondel
Maximilian Mondel
Bei den Finance Marketer of the year Awards hatten ausschließlich Frauen die Nase vorn. Ihren männlichen Mitbewerbern um die Topplätze blieben nur zweite und dritte Plätze.

Ziemlich genau zwei Wochen ist es nun her, dass ForumF und FMVÖ die Finance Marketer of the year 2021 würdigten. Was in der Gesamtbetrachtung auffällig war: Alle Sieger in den sechs Kategorien waren Siegerinnen. Konkret setzen sich Anna Seybold (bank99), Bettina Binder (Allianz), Charlotte Newby (DIMOCO), Marina Daichendt (DADAT), Derya Senyurt (UniCredit Leasing) und Carmencita Nader (Erste Bank) durch. 

Ist es ein Zeichen der Zeit, dass sich sechs Frauen in den Kategorien „Banken“, „Versicherungen“, „Payment“, „Fonds & Online-Banken“, „Bausparkassen, Wohnbaufinanzierer und Leasingbanken“ sowie „Innovation“ durchsetzen? Schlägt das Pendel endlich einmal in die andere Richtung aus? Konnten die weiblichen Nominierten ihre „Fanbase“ besser dazu motivieren, ihre Stimme für sie abzugeben? Oder nutzte die heimische Finanzcommunity das unbestechliche Voting der Finance Marketer of the year Awards schlicht und ergreifend dazu, um den Frauen in der Finanzwirtschaft in diesem Land endlich einmal jene „Exposure“ zuteil werden zu lassen, die ihnen gebührt?

Sei es, wie es sei: Sechs Frauen setzten sich in ebenso vielen Kategorien gegen ihre männlichen Konkurrenten durch. Punkt. Aus. Und: Bravo.

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