Das Salzburger Bankhaus Spängler hat vor rund drei Jahren die Initiative „Female Finance“ gestartet, um Frauen gezielt bei Finanzfragen zu unterstützen. Mehr als 300 Teilnehmerinnen haben seither Workshops besucht, die in einem diskreten Rahmen stattfinden und sowohl Grundlagen als auch vertiefende Inhalte abdecken. „Viele Frauen fühlen sich wohler, wenn sie ihre Fragen in einer Gruppe von Frauen stellen können”, sagt Sabine Skorka, die im Bankhaus Spängler die Region Steiermark verantwortet. Sie leitet auch die Initiative „Female Finance“ in Österreichs ältester Privatbank. Neben Themen wie Investitionsmöglichkeiten, Portfolioaufbau sowie Risiko und Rendite wurde das Angebot zuletzt um rechtliche Aspekte der Vorsorge und Vermögensübergabe erweitert. „Unser Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, ihr Finanzwissen zu stärken, damit sie ihre Ziele auch in der Geldanlage und im Vermögensaufbau erreichen.“ Auch Werner G. Zenz, Sprecher des Vorstandes im Bankhaus Spängler, betont: „Das Bild der vermeintlich unsicheren oder wenig finanzkundigen Frau hält sich hartnäckig – entspricht jedoch nicht der Realität. Unsere Kundinnen investieren oft vorsichtiger, erreichen beim langfristigen Vermögensaufbau aber mindestens ebenso gute Ergebnisse wie Männer.“

















