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Die RBI übernimmt die BBVA-Tochter in Rumänien für 591 Mio. Euro.

RBI einigt sich auf Erwerb der Garanti BBVA Group Romania

Die Raiffeisen Bank International stärkt mit der geplanten Übernahme ihre Position in Rumänien und könnte zur drittgrößten Bank des Landes aufsteigen.

Über ihre rumänische Tochtergesellschaft hat die Raiffeisen Bank International AG eine Einigung über den Erwerb von 100 Prozent der Garanti BBVA Group Romania erzielt. Die Transaktion umfasst die Garanti Bank S.A. sowie die Leasinggesellschaft Motoractive IFN S.A. und steht noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und des Closings, das für das vierte Quartal 2026 erwartet wird. Der Kaufpreis liegt bei 591 Mio. Euro, die harte Kernkapitalquote würde sich um rund 60 Basispunkte reduzieren. Durch die Übernahme soll die Marktposition in Rumänien gestärkt werden, wobei die Raiffeisen Bank S.A. künftig gemessen an der Bilanzsumme voraussichtlich zur drittgrößten Bank des Landes aufsteigen wird. „Die RBI verfügt über eine starke Kapitalausstattung und strebt sowohl organisches Wachstum als auch solches durch Akquisitionen in ihren Kernmärkten an. Diese Transaktion ist ein bedeutender strategischer Schritt in einem der attraktivsten Bankenmärkte in Zentral- und Osteuropa, in einem Land, das wir sehr gut kennen“, so RBI-CEO Johann Strobl.

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