Mit der Präsentation des Dokumentarfilms „Die letzte Botschafterin“ ist das neue Frauennetzwerk der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich offiziell gestartet. Im Fokus standen Female Empowerment, Vernetzung und die Stärkung von Frauen im Unternehmen.
Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich hat am 11. März 2026 mit einer Auftaktveranstaltung ihr neues Frauennetzwerk „möglichMACHERIN“ gestartet. Rund 300 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, bei der der Dokumentarfilm „Die letzte Botschafterin“ präsentiert wurde. Die afghanische Botschafterin Manizha Bakhtari gab gemeinsam mit Regisseurin und RLB OÖ-Mitarbeiterin Natalie Halla Einblicke in die Entstehung des Films und die aktuelle Situation von Frauen in Afghanistan und betonte ihren Einsatz, Frauen eine Stimme zu geben. Das Netzwerk wurde auf Initiative von Mitarbeiterinnen gegründet und soll eine Plattform für Austausch und Vernetzung schaffen. „Transformation gelingt nur, wenn alle zusammenhelfen“, erklärte Sigrid Burkowski, Vorständin der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. „Wir Frauen müssen uns gegenseitig unterstützen, vernetzen und einander Mut machen. Als Vorstand stehen wir voll und ganz hinter unserem Frauennetzwerk, denn ‚Female Empowerment‘ ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“, so Burkowski. Ergänzend setzt die RLB OÖ auf Maßnahmen wie Mentoring-Programme, ein familienfreundliches Arbeitsumfeld sowie Formate wie „Cross Gender Dialoge“, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter zu erhöhen und Frauen auch im Kund:innenbereich gezielt zu stärken.

















