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HYBRID INVEST: Rückkehr des Einmalerlages

Manfred Rapf, Generaldirektor der s Versicherung
© Erste Bank

Manfred Rapf, Generaldirektor der s Versicherung

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Die Suche der Anleger und der Anbieter nach einer überzeugenden Antwort auf die Niedrigzinspolitik geht weiter: Ab sofort bietet die Wiener Städtische mit ihrem neuen Einmalerlag HYBRID INVEST eine attraktive Produktlösung für ertragsorientierte Sicherheitsdenker. Die Kombination aus klassischer Lebensversicherung und Kapitalmarkt-Veranlagung vereint die Merkmale Sicherheit und Ertragschance.

Ab einer Einmalprämie von zumindest 3.000 Euro wählt der Kunde seine individuelle Anlagestrategie im Rahmen einer Lebensversicherung – mit fondsgebundener und klassischer Veranlagung. Dabei ist das Verhältnis zwischen Fonds und Deckungsstock (also zwischen Risiko und Sicherheit), je nach Risikoneigung des Kunden frei wählbar. „HYBRID INVEST ist speziell im Vorsorgeportfolio von Kunden, die eine moderne und flexible Vorsorgelösung suchen, die Sicherheit mit Renditechancen kombiniert, sinnvoll. Eine Rententafelgarantie und die steuerlichen Vorzüge einer Fondsveranlagung über eine Versicherung sind dabei das Tüpfelchen auf dem ‚i‘ “, so DI Manfred Rapf, Vorstandsdirektor Wiener Städtische Versicherung.

Die Lebenserwartung erhöhte sich in den letzten Jahrzehnten alle zehn Jahre um zweieinhalb Jahre. Das bedeutet, dass ein angespartes Alterskapital auf eine immer längere Ruhestandszeit verteilt werden muss und eine monatliche private Zusatzrente dadurch immer kleiner wird. Nicht so bei HYBRID INVEST. Denn die bei Vertragsabschluss garantierte aktuelle Rententafel sichert dem Kunden im Alter die heutige Restlebenserwartung, sofern er am Ende der Laufzeit eine Zusatzpension wählt. Nicht zu vernachlässigen sind auch die steuerlichen Vorteile, die eine Versicherungslösung im Gegensatz zu einem Direktinvestment in Fonds bietet: Gewinne sind beim HYBRID INVEST von der Kapitalertragssteuer (KESt) befreit. Statt der üblichen KESt in Höhe von 27,5 Prozent auf sämtliche Gewinne, nimmt der Staat bei Abschluss von HYBRID INVEST lediglich einmalig 4 Prozent Versicherungssteuer.

Was für das Produkt spricht

Eine repräsentative Umfrage der Wiener Städtischen hat spannende Erkenntnisse bezüglich dessen geliefert, was Kunden an fondsgebundenen Lebensversicherungen so schätzen: Neben höheren Renditechancen ist das im Besonderen die große Flexibilität. Die Auswahlmöglichkeiten einzelner Fonds hinsichtlich persönlicher Risikoneigung und Ertragserwartung sehen sechs von zehn Befragte als „sehr bis eher wichtig“. Klassische Gestaltungsmöglichkeiten wie jederzeitige Zuzahlungen und Entnahmen (72 Prozent) oder die Wahl der Auszahlungsart (71 Prozent) sind den Befragten hier besonders wichtig. „Als klarer Marktführer in der Lebensversicherung in Österreich haben wir diese Wünsche auch in unserem neuen HYBRID INVEST berücksichtigt“, erklärt Rapf.

Weil sich Lebensumstände immer wieder ändern können, haben Kunden von HYBRID INVEST die Möglichkeit sich zu entscheiden, was sie mit ihrem Geld letztlich machen möchten: nach Ablauf der steuerlichen Mindestbindefrist entweder weiter liegen und für sich wirtschaften lassen oder als Einmalleistung, Zusatzpension auf Zeit oder lebenslang als Rente konsumieren!

Die Eckdaten des Produktes

  • Mindestprämie 3.000 Euro
  • Versicherungsdauer: 10 Jahre (über 50jährige) beziehungsweise 15 Jahre (unter 50jährige)
  • Rententafelgarantie
  • Auszahlung als Kapital oder Zusatzpension
  • Laufende Zuzahlungen und Entnahmen grundsätzlich möglich
  • Ablebensschutz/Hinterbliebenenversorgung – 110 Prozent des Wertstandes
  • Veranlagung: Fondsanteil bis 100 Prozent/Anteil Deckungsstock bis 90 Prozent möglich
  • Über 100 internationale Fonds zur Auswahl
  • Fondswechsel 2 x pro Monat kostenlos
  • Lock‐In: Fondserträge automatisch in den Deckungsstock umschichten
  • AOM‐Service – Frühwarnsystem: Vermögen fünf Jahre vor Ablauf vor hohen Kursschwankungen schützen und schrittweise in risikoärmere Fonds umschichten.

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