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v.l.n.r.: Mag. Christian Vallant, Geschäftsführer Raiffeisen Bausparkasse, Generaldirektor-Stellvertreterin Mag. Eva Fugger undVorstandsdirektor Mag. Rudolf Suttner von der Raiffeisenlandesbank Burgenland

Raiffeisen-Studie: Hohes Nachhaltigkeitsbewusstsein im Burgenland

Eine aktuelle Studie der Raiffeisen Bausparkasse zeigt, dass Nachhaltigkeit für die Mehrheit der Burgenländer:innen eine zentrale Rolle spielt – insbesondere im Bereich Bauen und Wohnen.

Eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Integral im Auftrag der Raiffeisen Bausparkasse bestätigt ein ausgeprägtes Nachhaltigkeitsbewusstsein im Burgenland. 86 Prozent der Burgenländer:innen geben an, dass Nachhaltigkeit für sie wichtig oder sehr wichtig ist, beim Thema Bauen und Wohnen sind es 77 Prozent. Zudem bevorzugen 68 Prozent die Sanierung bestehender Gebäude gegenüber Neubauten, und 91 Prozent kennen das Problem der Bodenversiegelung. „Die Burgenländer:innen zeigen sehr eindrücklich, wie hohe Lebensqualität und Bewusstsein für Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Ihr großer Zuspruch zu Sanierung und Renovierung von bestehenden Wohngebäuden ist ein klares Bekenntnis zur Beibehaltung dieser hohen Lebensqualität, besonders auch für zukünftige Generationen,“ resümiert Christian Vallant, Geschäftsführer der Raiffeisen Bausparkasse. Gleichzeitig gewinnt Nachhaltigkeit auch bei Finanzierungsentscheidungen an Bedeutung. „Nachhaltigkeit ist längst ein zentraler Faktor bei Finanzierungsentscheidungen im Wohnbau. Als regionale Bank sehen wir es als unsere Verantwortung, gezielt Projekte zu fördern, die ökologisch sinnvoll und gleichzeitig leistbar sind“, ergänzt Eva Fugger, Generaldirektor-Stellvertreterin der Raiffeisenlandesbank Burgenland.

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