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8 von 10 befragte Unternehmen setzen sich mit Themenfeld ESG auseinander.

OeKB-Umfrage: ESG bleibt für Exportunternehmen zentral

Eine aktuelle Kundenbefragung der OeKB zeigt, dass ESG trotz regulatorischer Erleichterungen weiterhin hohe Relevanz für Exportunternehmen hat. Treiber sind zunehmend Markt- und Kundenerwartungen.

Laut einer Kundenbefragung der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB) setzen sich 84 Prozent der befragten Exportunternehmen mit ESG-Themen auseinander. Während regulatorische Anforderungen mit 84 Prozent weiterhin als zentraler Treiber gelten, gewinnen Kunden- und Auftraggeberanfragen zunehmend an Bedeutung: 73 Prozent nennen diese als Grund für die Beschäftigung mit ESG, nach 59 Prozent Anfang 2024. Auch strategische Überlegungen bleiben mit 78 Prozent ein wichtiger Faktor. „Regulatorische Anforderungen und strategische Überlegungen bleiben zwar die zentralen Treiber für die Beschäftigung mit ESG. Aber das Thema wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor, die Unternehmen verzeichnen vermehrt Anfragen von ihren Auftraggebern und Kunden“, sagt OeKB-Marktvorstand Helmut Bernkopf. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, dass nur mehr jedes fünfte Unternehmen eine fehlende Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit auf relevanten Märkten sieht. Als größte Herausforderung beim ESG-Datenmanagement wird weiterhin der interne Aufwand genannt. Mit dem OeKB > ESG Data Hub unterstützt die OeKB Unternehmen bei der strukturierten Erfassung, Auswertung und Weitergabe von Nachhaltigkeitsdaten. Aktuell sind bereits mehr als 1.250 Unternehmen auf der Plattform registriert.

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