Emotionale Bindung zum eigenen Fahrzeug
Laut der Helvetia-Studie sehen viele Österreicher:innen ihr Auto als weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Die Studie zeigt zudem, dass viele Befragte ihr Auto als Ort für Gespräche und manche auch bewusst als Rückzugsort nutzen. Für einen Teil der Österreicher:innen spiegelt das Auto zudem die eigene Persönlichkeit wider, während viele ihr Fahrzeug nur ungern anderen überlassen und Wert auf einen respektvollen Umgang damit legen. „Die Ergebnisse unserer aktuellen Studie zeigen, wie emotional Österreicher:innen mit ihrem Auto verbunden sind. Für viele ist es ein Statussymbol, Alltagsbegleiter und ein persönlicher Raum, in dem auch gelegentlich die Emotionen hochkochen, wenn unterschiedliche Ansichten aufeinandertreffen“, fasst Werner Panhauser, Vorstand Vertrieb und Marketing von Helvetia Österreich, die Ergebnisse zusammen.
Sicherheit und Verantwortung im Fokus
Auch beim Thema Sicherheit zeigt die Studie ein ausgeprägtes Bewusstsein: 92 Prozent der Befragten bezeichnen sich selbst als sichere Autofahrer:innen und 93 Prozent legen im Auto immer den Sicherheitsgurt an. Gleichzeitig weist die Untersuchung auf Verhaltensweisen hin, die im Schadenfall relevant sein können, etwa das Fahren mit Flip-Flops oder barfuß. „Das ist nicht automatisch verboten, kann im Schadenfall aber relevant werden, wenn ungeeignetes Schuhwerk nachweislich zum Unfall beigetragen hat. Sicherheit beginnt daher oft schon vor dem Losfahren – auch bei der Wahl der Schuhe“, gibt Werner Panhauser zu Bedenken. „Wem sein Auto wirklich am Herzen liegt, der sorgt auch dafür, dass die Fahrt sicher beginnt. Denn klare Regeln gelten nicht nur für andere, sondern auch für einen selbst.“
















