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v.l.n.r.: Adolf Lehner (Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der AVZ Privatstiftung), Michael Stampfer (Geschäftsführer WWTF), Michael Häupl (Präsident WWTF) und Johann Strobl (ehemaliger Vorstandsvorsitzender RBI) bei der Übergabe der RBI-Spende an den WWTF.

RBI stärkt Forschungsstandort Wien

Die Raiffeisen Bank International (RBI) unterstützt den Wiener Wissenschafts‑, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) mit einer Spende von 360.000 Euro. Dank des 2014 etablierten „Matching Funds”-Modell werden Drittmittel, die der WWTF lukriert, von der Stadt Wien verdoppelt: Aus der RBI-Spende werden so 720.000 Euro für die Wiener Wissenschaft. Die aktuelle Spende fließt in Forschungsvorhaben der 2026er Projektcalls des WWTF.

„Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind zunehmend auf Drittmittel angewiesen. In Österreich ist im Vergleich schlicht und einfach zu wenig Geld da. Schweizer, deutsche und niederländische Forscher:innen haben Zugang zu wesentlich mehr Forschungsgeld”, erklärt WWTF-Geschäftsführer Michael Stampfer. „Als verantwortungsbewusstes Unternehmen sehen wir es als unsere Pflicht, exzellente Forschung zu fördern”, so Johann Strobl, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der RBI. WWTF-Präsident Michael Häupl ergänzt: „Als erheblich privat finanzierter Wissenschaftsförderungsfonds sehen wir es als großes Privileg, philanthropisches Geld von Unternehmen einsetzen zu dürfen. Jeder Euro, der von privaten Spendern an den WWTF geht, wird von der Stadt Wien verdoppelt. Das ist nicht selbstverständlich, aber gut und richtig, weil es der Wissenschaft und damit uns allen zugutekommt.”

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