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RLB NÖ‐Wien begleitet Unternehmen am Weg aus der Corona‐Krise

© Eva Kelety

Mag. Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der RLB NÖ-Wien

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Aufbruch in positive Zeiten: Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien unterstützt Unternehmen mit spezialisierter Beratung. Die Nachfrage nach nachhaltigen Invests steigt.

„Die bedürfnisgerechte Unterstützung für Unternehmer ist jetzt wichtiger denn je“, betont Reinhard Karl, Generaldirektor‐Stellvertreter und Kommerzkunden‐Vorstand der RLB NÖ‐Wien. Mit der Perspektive der steigenden Impfquote und den weltweiten Öffnungsschritten spürt die Wirtschaft die ersten Zeichen des Aufschwungs. Die RLB NÖ‐Wien unterstützt vor allem bei der Umsetzung von Investitionsvorhaben, in der Optimierung von Veranlagungen und des Zahlungsverkehrs sowie bei der Beratung der geeigneten Finanzierungs‐ als auch Förderinstrumente. „Unsere ExpertInnen bewerten jeden Fall individuell, um gemeinsam mit den Unternehmen die passenden Lösungen zu erarbeiten“, so Karl. Gerade für mittelständische Unternehmen kann es sehr wertvoll und profitabel sein, sich über Fördermöglichkeiten zu informieren. „Wir sehen uns als Sparring‐Partner für die Wirtschaft. Denn gerade bei Förderansuchen handelt es sich oft um sehr komplexe Fragestellungen, die gemeinsam von Unternehmen, dem Kundenbetreuer und dem Förderspezialisten erarbeitet werden müssen. Wir wollen unsere KundInnen beim Wachstum und somit auch auf dem Weg aus der Corona‐Krise bestmöglich unterstützen“, betont der Kommerzkunden‐Vorstand.

Nachhaltigkeit: 100‐Prozent‐Climate‐Action Globaldarlehen

„Nachhaltiges Investieren rückt immer mehr in den Fokus der Unternehmer“, berichtet Karl. Beim Thema „Erneuerbare Energien“ arbeitet die RLB NÖ‐Wien unter anderem sehr eng mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) zusammen. Als erste österreichische Bank hat die RLB NÖ‐Wien ein 100‐Prozent‐Climate‐Action Globaldarlehen für erneuerbare Energien und klimaschonende Investitionen unterzeichnet. Dadurch wird ein Investitionsvolumen von 300 Millionen Euro – je zu Hälfte aus Mitteln der EIB und der RLB NÖ‐Wien – finanziert. Die Gelder gehen überwiegend an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Gebietskörperschaften vor allem im Raum Wien und Niederösterreich, die diese in nachhaltige Projekte investieren. Bei Veranlagungen setzt die RLB NÖ‐Wien auf zertifizierte Nachhaltigkeitsexperten, die den Kunden profunde Betreuung zukommen lassen.

300 Millionen Euro für leistbares Wohnen

Ein weiterer Beratungsschwerpunkt der RLB NÖ‐Wien ist das Thema „leistbares Wohnen“. Gemeinsam mit der EIB stellt die RLB NÖ‐Wien hier bis 2023 ebenso 300 Millionen Euro für gemeinnützige Wohnbauinitiativen zur Verfügung, wovon 2020 bereits über 150 Millionen Euro in Projekten zur Auszahlung gebracht wurden. „Unsere MitarbeiterInnen, die schon im letzten Jahr Außergewöhnliches geleistet haben, arbeiten weiterhin mit Hochdruck daran, unseren KundInnen zur Seite zu stehen und individuelle Lösungen zu finden“, unterstreicht Karl.

Corona‐Krise: Größter Beitrag für die Wirtschaft kam von Raiffeisen

„Die Raiffeisenbankengruppe Niederösterreich‐Wien hat auch in der Corona‐Krise bewiesen, dass sie ein verlässlicher und starker Sparring‐Partner der heimischen Wirtschaft ist“, sagt Karl, der auf das Bankenranking 2020 vom aws (Austria Wirtschaftsservice) verweist: Den größten Beitrag für die österreichische Wirtschaft hat Raiffeisen geleistet (1.284,5 Millionen Euro, 42 Prozent der gesamten aws Überbrückungsgarantien), mehr als ein Fünftel davon die Raiffeisenbankengruppe Niederösterreich‐Wien alleine, die damit ganz wesentlich zur Liquiditätssicherung der Unternehmen in der Region beigetragen hat. Auch das aws‐Bankenranking des ersten Quartals 2021 macht deutlich, dass kein anderer Sektor die heimische Wirtschaft mehr als Raiffeisen mit liquiditätsstärkenden Überbrückungsfinanzierungen unterstützt hat.

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