Ergebnis vor Steuern steigt auf 99,7 Millionen Euro
Der Zinsüberschuss erhöhte sich im ersten Halbjahr 2026 um 3,6 Prozent auf 298,2 Millionen Euro, der Provisionsüberschuss um 1,6 Prozent auf 148,9 Millionen Euro. Die Risikovorsorge verringerte sich von 67,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 auf 7,5 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern erreichte 99,7 Millionen Euro nach 77,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis nach Steuern lag aufgrund eines einmaligen positiven Steuereffekts im Vergleichszeitraum 2025 mit 81,7 Millionen Euro um 2,8 Prozent unter dem Vorjahr. „Das erfreuliche Halbjahresergebnis unterstreicht die Stabilität des Volksbanken-Verbundes. Als rein österreichische, regionale Bankengruppe begleiten wir unsere Kundinnen und Kunden verlässlich und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung und Förderung der heimischen Wirtschaft“, erklärt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.
Einlagen und Ausleihungen legen zu
Die Kundeneinlagen des Volksbanken-Verbundes stiegen gegenüber dem 31. Dezember 2025 um 326,2 Millionen Euro beziehungsweise 1,4 Prozent auf 23,9 Milliarden Euro. Die Ausleihungen an Kundinnen und Kunden erhöhten sich um 186,8 Millionen Euro beziehungsweise 0,8 Prozent auf 23,8 Milliarden Euro. „Steigende Einlagen und Ausleihungen sind ein klares Zeichen des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden. Unsere besondere Qualität liegt in der regionalen Verankerung und im klaren Fokus auf den heimischen Standort. Mehr als 95 Prozent unserer Finanzierungen vergeben wir in Österreich“, so Fleischmann.

















