Bitpanda und die Raiffeisen Bank International (RBI) übertragen ihr in Österreich etabliertes Modell für Digital-Asset-Services auf die Märkte in Zentral- und Osteuropa. Die Partnerschaft umfasst das regionale RBI-Netzwerk mit rund 18 Millionen Kund:innen und wird schrittweise an die Anforderungen der einzelnen Märkte angepasst.
Bitpanda stellt die erforderliche Infrastruktur über seine B2B-Lösung Bitpanda Enterprise bereit. Damit sollen die Netzwerkbanken der RBI ihren Kund:innen Zugang zu digitalen Assets bieten können. 2024 ermöglichte die Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien als erste traditionelle Bank in der EU den Zugang zu Krypto direkt über die bestehende Banking-Umgebung. Michael Höllerer, CEO der Raiffeisen Bank International, sagt: „Als kundenorientierte Bank stehen die Bedürfnisse unserer Kunden für uns im Mittelpunkt. Die Nachfrage nach Krypto-Assets wächst in unseren Märkten kontinuierlich. Mit einem starken und etablierten Partner schaffen wir die Voraussetzungen, um diesem Bedarf zu entsprechen.“ Christian Trummer, Co-Founder und Co-CEO von Bitpanda, ergänzt: „Technologie baut Brücken zwischen den Strukturen von heute und den Möglichkeiten von morgen. Gemeinsam mit RBI verbinden wir die traditionelle Finanzwelt mit der Digital-Asset-Technologie und schaffen eine Infrastruktur, die über Institutionen, Märkte und Ländergrenzen hinweg funktioniert. Ich bin stolz darauf, dass wir den in Österreich gemeinsam entwickelten Ansatz nun zu einer Partnerschaft ausbauen, die Millionen von Menschen in Zentral- und Osteuropa Zugang zu digitalen Assets ermöglichen kann.“

















