Mastercard innoviert Hahnenkamm mit ‚Ski2Pay Wearable’

Christian Schicker, Business Development Mastercard Austria und Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria sprechen in Kitzbühel über die Zukunft von Payment: „Dieses Jahr feiert die weltweit erste Hybridkarte ihre Premiere, die - produziert von LAKS Pay - Zahlung, Skipass, Hotel- und Nahverkehr-Zugang auf einem kontaktlosen Wearable in Kartenform vereint.“
© Martin Hron

Christian Schicker, Business Development Mastercard Austria und Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria sprechen in Kitzbühel über die Zukunft von Payment: „Dieses Jahr feiert die weltweit erste Hybridkarte ihre Premiere, die - produziert von LAKS Pay - Zahlung, Skipass, Hotel- und Nahverkehr-Zugang auf einem kontaktlosen Wearable in Kartenform vereint.“

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Von ,cash only‘ zur Veranstaltung mit innovativen Zahlungslösungen: Vom 20. bis 26. Jänner liegt nicht nur Kitzbühel im Ski- und Promi-Fieber: Die nunmehr zum 80sten Mal ausgetragenen Hahnenkamm-Rennen und insbesondere die Abfahrt auf der Streif, „One Hell of a Ride“, lockt fast 100.000 Zuschauer nach „Kitz“ (und zieht Millionen TV-zuseher in ihren Bann). Mit Support von Mastercard sind die Hahnenkamm-Rennen für Zuschauer von einer „cash-only“ zu Veranstaltung mit innovativen Zahlungslösungen mutiert.

„Als Partner und Hauptsponsor der Hahnenkamm‐Rennen investiert Mastercard seit vier Jahren in Kitzbühel und stellt modernste Technologien zur Verfügung“, freut sich Christian Rau, Country Manager, Mastercard Austria. „Dieses Jahr feiert die weltweit erste Hybridkarte ihre Premiere, die – produziert von LAKS Pay – Zahlung, Skipass, Hotel‐ und Nahverkehr‐Zugang auf einem kontaktlosen Wearable in Kartenform vereint. Mit dem neuen Prepaid‐Gadget können die Gäste bezahlen, Skilifte nutzen und vieles mehr.“ Das Ski2Pay Wearable, so Rau, kann in über 100 Skigebieten und Hotels auf der ganzen Welt eingesetzt werden.

Mastercard diskutiert über die Zukunft des Wintersports

Mastercard veranstaltete am 22. Januar in Kitzbühel den #RaceToTheFuture Sports Talk im Vorfeld der Hahnenkamm‐Rennen. Prof. Dr. Sascha Schmidt, Direktor des WHU‐Zentrums für Sport und Management, Düsseldorf, stellt zu diesem Anlass die Ergebnisse der Delphi Studie „Future of Winter Sports“ vor.

Die Delphi‐Studie von Mastercard zeigt, wie unerlässlich Technologie für die Zukunft des Wintersports ist. Zweck der Studie ist es, so Rau, „das Zukunftsbild des Wintersports zu zeichnen und dabei zentrale Fragen zu evaluieren“.

Die Delphi Methode verwendet ein mehrstufiges Befragungsverfahren. Experten werden nach ihren Einschätzungen zu Trends und zukünftigen Entwicklungen befragt, um so eine zusammengeführte Zukunftsprognose abgeben zu können, die unterschiedliche fachliche Blickwinkel mit einbezieht. Die Studie wurde von Schmidt gemeinsam mit 46 internationalen Experten der Wintersportindustrie „Comissioned by Mastercard“ verfasst.

Digitale Trainingshilfen – bessere Trainings durch KI und Co.

Die Delphi‐Studie sieht in der Anwendung von Technologie den optimalen Trainingspartner, um die Leistungen von Sportlern zu verbessern. Künstliche Intelligenz (KI) und Leistungsüberwachungssysteme werden zur Verbesserung der Form von Weltklasse‐Athleten bereits genutzt. Darüber hinaus wird AR (Augmented Reality) im Skisport eingesetzt und in Helme integriert, wobei die Daten live auf einem Head‐up‐Display angezeigt werden.

Gleichberechtigung im Skisport

Neben der Technologie ist die Geschlechterparität ein zentrales Diskussionsthema, wenn es um die Zukunft der Skiindustrie geht. Die Delphi‐Experten konzentrierten sich in diesem Bereich vor allem auf den Wettkampfsport für Athletinnen. Sie geben dabei eine fünfzigprozentige Chance, dass die Gleichstellung der Geschlechter innerhalb von fünf Jahren Realität wird. Für eine echte Gleichberechtigung sei ein Kultur‐ und Mentalitätswandel innerhalb der Branche notwendig.

Ein Auftrag an Skigebiete: Nachhaltigkeit & Innovationen

Soviel zum Hochleistungssport; die Studie diskutiert allerdings auch Aspekte des ganz alltäglichen (Massen-)Wintersports und den Konsequenzen für die Regionen: Neben der Digitalisierung als „Susi‐Sorglos‐Gesamtpaket“ für den Wintersport‐Touristen sei auch die Erhaltung der Skigebiete eine akute Priorität für die Branche – Stichwort Klimawandel. Grundsätzlich plädieren die Experten für den Einsatz von Kunstschnee in Kombination mit Naturschnee, damit die Ski‐Saison nicht verkürzt wird. Sie sind sich jedoch auch einig, dass weitere Innovationen nötig sind, um die Umwelt noch weniger zu belasten und die Nachhaltigkeit des Sports langfristig zu verbessern. Hier werden unter anderem die Nutzung erneuerbarer Energien und die Wiederverwertung von Schmelzwasser aus den Pisten angeführt.

Darüber hinaus nennen die Delphi‐Experten besonders häufig nötige Innovationen im Bereich der Verletzungsprävention auf der Piste. Fortschrittliche Schutzausrüstungen reduzieren unter anderem das Risiko der Wirbelsäulenrotation und tragen dazu bei, Verletzungen zu verhindern. Für Skifahrer tragbare Airbags sind beispielsweise bereits in der Entwicklung.

Download des 20‐seitigen CSM Research Report „The Future of Winter Sports – A Delphi Study / Commissioned by Mastercard“ (in englischer Sprache).

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