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Bitpanda führt Visa Debit in Österreich ein

Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich
© VISA Austria

Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich

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Visa baut FinTech Kooperationen durch Zusammenarbeit mit Wiener FinTech Bitpanda weiter aus. Bitpanda führt mit der „Bitpanda Visa Debit Card“ das weltweit führende Debitprodukt von Visa in Österreich ein.

Visa Inc. kooperiert mit dem in Wien ansässigen FinTech Bitpanda bei der Einführung der Bitpanda Visa Debit Card – diese ist direkt mit den Bitpanda‐Wallets der User verknüpft. Mit ihr können Bitpanda‐Kunden weltweit, überall wo Visa akzeptiert wird, online oder vor Ort bezahlen. Die neue Bitpanda Visa Debit Card mit Start am 24. Februar 2021 kann von Bitpanda‐Kunden, die in der Eurozone ansässig sind, ab sofort beantragt werden. „Visa ist Vorreiter bei der Zusammenarbeit mit FinTechs, global und auch in Europa. Die Zusammenarbeit mit Bitpanda ist ein großer Meilenstein. Gemeinsam launchen wir Visa Debit als zukunftstreibendes Produkt, das für Konsumenten in Österreich und allen anderen Ländern des Euroraums verfügbar sein wird“, erklärt Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich. „Der Launch der Bitpanda Visa Debit Card unterstreicht, dass Visa der Partner der Wahl bei Wallets für Krypto‐ und weitere Digitalwährungen ist. Weltweit haben bereits mehr als 25 Anbieter von digitalen Wallets ihre Dienste mit Visa verknüpft.“ 

Neue Bitpanda Visa Debit Card kann in der Eurozone ab sofort beantragt werden 

Bitpanda hat die Mission, die komplexe Welt des Investierens zu demokratisieren. Der nächste logische Schritt zur unkomplizierten Verwaltung digitaler Vermögenswerte ist die Einführung der Bitpanda Visa Debit Card. Die Bitpanda Visa Debit Card lässt sich mit jedem Asset im Portfolio des Nutzers verknüpfen und ermöglicht es, digitale Währungen wie Bitcoin oder andere Kryptowährungsbestände nach erfolgter Konvertierung in Fiat‐Währung zu nutzen, um online und in Geschäften weltweit einzukaufen. Mit der Bitpanda‐App können Kunden zudem zwischen ihren Zahlungs‐Assets wechseln und bei jedem Bezahlvorgang auswählen, mit welchem digitalen Asset die Rechnung beglichen werden soll. Eric Demuth, Mitgründer und Bitpanda CEO, sagt: „Unser Anspruch ist es, Produkte zu entwickeln, die es so noch nicht auf dem Markt gibt und die zu unserer Mission passen, finanzielle Barrieren abzubauen und die Finanzwelt für wirklich jeden zugänglich zu machen. Insofern sollte es doch möglich sein, mit den Assets der persönlichen Wahl bezahlen zu können. Aufgrund dieser fehlenden Flexibilität entstand die Bitpanda Visa Debit Card, die es Nutzern nun endlich ermöglicht, jederzeit in der Währung oder dem Asset ihrer Wahl bezahlen können, egal ob sie sich nun für Krypto, Edelmetalle oder Fiat entscheiden. Alles was Wert besitzt, sollte gleichermaßen behandelt werden und eben auch nach Wunsch ausgegeben werden können. Die Bitpanda Card kommt zu einem Zeitpunkt, wo Kryptowährungen immer klarer in den Fokus der breiten Öffentlichkeit rücken. Es ist das fehlende Puzzleteil im Bereich der digitalen Finanzwelt.” 

Mit mehr als 2,3 Milliarden ausgegebenen Karten ist Visa Debit das weltweit etablierteste Debitprodukt. Anders als eine Kreditkarte ist die Visa Debitkarte direkt mit einem Bankkonto, oder im Falle der neuen Bitpanda Visa Debit Card mit dem Bitpanda‐Wallet, verbunden. Zahlungen mit Visa Debit werden direkt abgebucht und funktionieren auf allen Bezahlkanälen – egal ob Online, mobil, im Geschäft, in der App oder im Ausland, sie bietet online und offline ein einfaches und nahtloses Bezahlerlebnis. 

Visa als langjähriger und enger Partner der FinTech‐Branche 

„In den letzten zehn Jahren hat Europa zahlreiche wichtige Bezahlinnovationen hervorgebracht. Aber die Bezahllandschaft wird weiterhin immer komplexer. Die Entwicklung weiterer Innovationen am Markt hängt immer stärker von der Kooperation verschiedener Akteure ab. Visa nutzt dabei seine Mittler‐Rolle, um die Zusammenarbeit zwischen Banken, FinTechs, Technologiepartnern und Händlern weltweit zu unterstützen. Wir haben uns das Ziel gesetzt, für zehntausende Partner in unserem Netzwerk einen Raum zu schaffen, in dem sie ihre Ressourcen zusammenbringen können, um Lösungen für den digitalen Handel zu entwickeln, die laufend einfacher, sicherer und bequemer werden“, erklärt Ute König‐Stemmler, Head of Business Development Central Europe bei Visa. 

FinTechs profitieren auf vielen Ebenen von einer Kooperation mit Visa durch Zugang zu Know‐how und Technologie. Visa verbindet Banken, Händler, Acquirer, Konsumenten sowie FinTechs durch das weltweit größte Zahlungs‐ und Händlernetzwerk. Besonders der Zugang zum VisaNet ist für FinTechs interessant. VisaNet ist das Herzstück von Visa – es verbindet mehr als 3,5 Milliarden Visa Karten mit rund 70 Millionen Händlern und 15.400 Finanzinstituten auf der ganzen Welt. Visa investiert zudem in eine Reihe von Unternehmen, um Innovationen in der Finanzbranche zu fördern, die das Potenzial haben, den digitalen Zahlungsverkehr für Visa Kunden und deren Kunden voran zu bringen. Darüber hinaus unterhält Visa zahlreiche strategische Partnerschaften mit FinTechs in ganz Europa. Ziel der Zusammenarbeit ist es dabei immer, gegenseitigen Nutzen zu generieren, anstatt nur Zugang zum Visa Netzwerk zu gewähren.

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