Innovation von Mastercard: Plattform Masterpass

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria
© Mastercard/Josef Schuster

Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria

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Mastercard positioniert sich weiterhin als Innovationstreiber der digitalen Bezahlwelt. Österreich–Geschäftsführer Gerald Gruber präsentierte jüngst Masterpass, die digitale Plattform von Mastercard.

Mit Masterpass (www.masterpass.com) bietet Mastercard seinen Partnern eine Plattform für kundenfreundliches und sicheres Bezahlen in einer digitalen Welt. Masterpass definiert Standards für digitale Wällest und entsprechende Check‐out beziehungsweise Bezahlprozesse. Es ermöglicht Banken die Entwicklung eigener wallet und die Einbindung von Bezahlfunktionalität in ihre jeweiligen Online‐ und Mobile Banking Anwendungen, und sorgt für einfachere Bezahlvorgänge bei teilnehmenden Händlern sowie weltweite Akzeptanz. Masterpass ist eine offene Plattform, in der neben Mastercard und Maestro Karten auch diverse andere online einsetzbare Debit‐ und Kreditkarten hinterlegt und genutzt werden können. Zusätzlich zu den Zahlungsinformationen kann die Masterpass‐Wallet auch weitere Informationen wie beispielsweise Liefer‐ und Rechnungsadressen oder Kundenbindungsprogramme speichern und bei Bedarf einfach und sicher an den Händler übertragen.

Ob Computer, Tablet oder Smartphone – Masterpass eignet sich für alle onlinefähigen Geräte. Beim Bezahlen im Online‐Shop loggt sich der Kunde einfach ein und lässt die Wallet den Rest erledigen. Der Händler erhält alle benötigten Informationen, und das wiederholte Eingeben der Zahlungs‐ und Versandinformationen auf den verschiedensten Plattformen wird obsolet. Die in die Masterpass‐Wallet eingebauten, mehrstufigen Sicherheitsprozesse machen die Zahlung besonders sicher. Kundenspezifische Daten werden immer verschlüsselt versendet. Schon derzeit stellt Mastercard Konsumenten eine eigene Wallet – Masterpass by Mastercard – zur Verfügung, die bereits bei mehr als 300.000 Online Händlern weltweit einsetzbar ist, während die Umsetzung mit österreichischen Partnern noch laufen.

„Wir freuen uns, dass wir innerhalb der nächsten Monate gemeinsam mit renommierten und innovativen österreichischen Einzelhändlern spannende Einsatzmöglichkeiten von Masterpass präsentieren dürfen“, zeigt sich Gerald Gruber optimistisch. Gleichzeitig wird die Mastercard Akademie ins Leben gerufen, die neben den Funktionen von Masterpass auch detaillierte Informationen über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Bezahlens bereitstellt sowie Barrieren und Ängste ausräumen soll, um das digitale Bezahlen rascher zu etablieren. „Digitales Bezahlen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft. Nicht nur für die Finanzbranche selbst, sondern für alle Unternehmen der österreichischen Wirtschaft“, unterstreicht Gruber. „Heute sind die Millennials mit ihrem Mindset und ihrem Bezahlverhalten noch die Minderheit, in 20 Jahren machen diese Generationen und die nachfolgenden einen Großteil unserer Gesellschaft aus. Um künftig erfolgreich zu sein, gilt es, die Bezahlprozesse den Bedürfnissen dieser und der zukünftigen Generationen anzupassen.“

Die Bezahlarten sind vielseitig. Worldpay ist der größte Payment Service Provider/Acquirer (also eine Bank, die für Händler elektronische Zahlungen entgegennimmt) in Europa mit rund 15 Milliarden Transaktionen per anno. Neben den Klassikern, wie „Kreditkarte“, „Kauf auf Rechnung“, „PayPal“ et cetera gibt es gleichzeitig immer mehr „Alternative Bezahlmethoden“, etwa eWallets – zum Teil „mobile“, zum Teil aber auch nur im Browser. Ergänzt werden diese durch „globale“ Ansätze, wie ApplePay oder AndroidPay, sowie durch viele lokale Varianten, beispielsweise Zapp, eine mobile Wallet in Großbritannien. Diese digitalen Bezahlmethoden funktionieren zum Teil kartenbasiert, oft aber auch schon mit direktem Durchgriff auf Girokonten.

Mastercard hat diese Trends verstanden und beschäftigt sich schon seit Jahren damit, das Bezahlen in die digitale Welt zu bringen. Einerseits arbeitet Mastercard dabei mit Startups aus dem Fintec Bereich auf der ganzen Welt zusammen und andererseits treibt Mastercard selbst die Entwicklung in den Bereichen biometrische Verfahren, künstliche Intelligenz und Internet of Things voran. Wie schon eine Studie 2017 gemeinsam mit der University of Oxford gezeigt hat, zieht die große Mehrheit der Konsumenten (93 Prozent) die Biometrie herkömmlichen Passwörtern vor, wenn es um die Authentifizierung von Zahlungen und anderen Finanzdiensten geht.

„Einige biometrisch unterstützte Zahlungsprozesse haben sich bereits durchgesetzt – wie der Fingerprint Scan beim Kauf von Apps über das Smartphone. Wir haben mit der Identity Check Platform und der Biometric Card ebenfalls den Grundstein für biometrische Bezahlfunktionen gelegt“, betont General Manager Mastercard Austria Gerald Gruber.

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