Mehr Sicherheit beim Bezahlen im Netz

Gerald Gruber, Country Manager von Mastercard in Österreich
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Gerald Gruber, Country Manager von Mastercard in Österreich

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Mit neuen Technologien und weltweiten Initiativen zu Cybersecurity hilft Mastercard als Innovationsführer im Payment-Bereich seinen Partnern dabei, ihren Kunden für Online-Zahlungen hohen Schutz und noch mehr Bequemlichkeit zu bieten. „Die Sicherheit unserer Kunden steht für uns in der Zahlungsabwicklung an erster Stelle. Mit biometrischen Lösungen zur Autorisierung von Transaktionen etwa im Internet schaffen wir es, ein noch höheres Schutzniveau zu erreichen“, so Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria.

„Ein Passwort kann man vergessen. Wenn man es aufschreibt, kann es in falsche Hände geraten. Ein Fingerabdruck ist (fast) immer verfügbar und lässt sich nur äußerst schwer fälschen“, betont der Mastercard–Chef. Die Freigabe von Online‐Zahlungen durch körperliche Merkmale, wie etwa Fingerabdrücke oder Scans des Gesichts, entspricht genau den Wünschen und Ansprüchen der Konsumenten. Solche Scans sind schnell, einfach und vor allem sicher. Aus diesem Grund arbeitet Mastercard mit österreichischen Banken daran, dass sie ihren Kunden ab September 2019 die Möglichkeit anbieten, sich beim Einkaufen, beim Bezahlen oder beim Online‐Banking biometrisch zu authentifizieren. Zur Verfügung stehen dann vorerst der Fingerabdruck sowie die Iris‐ und Gesichtserkennung.

Wie eine Studie der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit Mastercard ergeben hat, zeigen sich die Verbraucher von der neuen Technologie überzeugt: 92 Prozent der Befragten bevorzugen biometrische Verfahren gegenüber passwortbasierten Systemen. Als einer der wichtigsten Gründe wird die höhere Sicherheit dieser Methode angegeben.

„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt mehr Bewusstsein und Kompetenz zu schaffen. Cybersecurity stellt viele Bereiche vor große Herausforderungen: Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sind hier gefordert. Uns ist es wichtig, einen Wissensvorsprung zu ermöglichen! Heute ist Cybersecurity wichtiger denn je und betrifft uns alle“, sagt Gruber.

Mastercard arbeitet daran weltweit Standards zu setzen was Cybersecurity in der Payment‐Industrie angeht. Dafür hat man etwa den Payment Card Industry Security Standards Council (PCI Council) mitbegründet, in dessen Rahmen gemeinsam mit anderen Playern im Feld der Zahlungsabwicklung die Sicherheitsevolution vorangetrieben wird. Allein bei Mastercard sind zu diesem Zweck mehr als 300 Sicherheitsspezialisten aktiv.

Für Mastercard ist es wichtig, seine Partner nicht nur mit Bildungsmaßnahmen und Informationsmaterial zu unterstützen, sondern ebenso mit konkreten technologischen Lösungen. Dazu gehören etwa die Bewertung (Scoring) von Transaktionen mittels KI, womit Banken Betrugsfälle leichter erkennen und ungerechtfertigte Ablehnungen von Zahlungen verhindern können, die Überprüfung von Transaktionen (Screening) und deren Blockade im Fall von Verstößen gegen gesetzliche Regelungen sowie eine Verbesserung der Identifikations‐ und Authentifizierungsmethoden für Zahlungen.

Gerald Gruber: „ Wir wickeln jährlich knapp 75 Milliarden Transaktionen ab. Das sind 160 Millionen Transaktionen pro Stunde. Um hier unsere führende Rolle im weltweiten Zahlungsverkehr zu behalten, ist es notwendig, umfassende Maßnahmen für die Cybersecurity zu ergreifen. Und das tun wir konsequent.“

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