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Der Bankenverband hat zum 48. Mal den mit 25.000 Euro dotierten Bankenverbandspreis zur Unterstützung und Förderung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vergeben.

Bankenverband vergab Bankenverbandspreis 2026

Der Bankenverband hat zum 48. Mal den Bankenverbandspreis zur Förderung junger Wissenschaftler:innen vergeben. Ausgezeichnet wurden unter anderem Peter Denk und Lukas Herndl für ihre Habilitationsschriften im Bereich Wirtschafts-, Banken- und Finanzrecht.

Der Bankenverband hat den mit insgesamt 25.000 Euro dotierten Bankenverbandspreis 2026 verliehen. Hauptpreisträger sind Priv.-Doz. Dr. Peter Denk, M.Sc. (Oxford) MBA CREA (IREBS), sowie Priv.-Doz. Dr. Lukas Herndl, LL.M. (Berkeley), die mit ihren Habilitationsschriften die Jury überzeugten. Denk wurde für seine Arbeit „Tax Crimes and Money Laundering – Structure Comparion and Policy“ ausgezeichnet, Herndl für seine Habilitationsschrift „Die Subordination von Forderungsrechten“. Weitere Preisträger:innen 2026 sind Dr. Florian Ebner, Mag. Dr. Simon Ewerz, Dr. Stella Müller, Dr. Denise Schmaranzer, BSc LL.M. M.Sc. sowie Dr. Adnan Tokić. „Mit dem Bankenverbandspreis fördern wir seit bald fünf Jahrzehnten junge Talente, die einen wertvollen Beitrag in der Weiterentwicklung der Rechtswissenschaften leisten. Die diesjährigen Gewinner reihen sich in eine lange Liste von namhaften Preisträgern ein“, sagt Dr. Gerald Resch, Generalsekretär des Bankenverbandes. Seit Einführung des Preises im Jahr 1978 wurden laut Bankenverband insgesamt 378 Personen ausgezeichnet und mehr als 630.000 Euro Preisgeld ausbezahlt.

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