PSA verzeichnet Rekord bei Kontaktlos‐Zahlungen

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Die PSA Payment Services Austria GmbH, ein Tochterunternehmen der österreichischen Banken, meldet Dynamik in der Jahresbilanz 2017. Einen regelrechten Boom gab es im Vorjahr bei den Kontaktloszahlungen mit der Bankomatkarte. Die Nutzung von NFC stieg im Jahr 2017 besonders stark an. Bei der Nutzung von Bankomatkarten in der Weihnachtszeit war der 22. Dezember 2017 mit 3,5 Millionen Transaktionen der stärkste Tag des ganzen Jahres. Auch der Umsatz mit Bankomatkarten war an diesem Tag mit 232 Millionen Euro höher als am Spitzentag im Weihnachtsgeschäft des Vorjahres.

Im Jahr 2017 wurden insgesamt rund 714 Millionen Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 42 Milliarden Euro mit österreichischen Bankomatkarten im In‐ und Ausland durchgeführt. Das ist ein Plus von 10,7 Prozent im Vergleich zu 2016 und entspricht durchschnittlich 2 Millionen Transaktionen pro Tag.

Rund 575 Millionen Zahlungstransaktionen davon wurden 2017 am Point of Sale getätigt (Bezahlungen mit Bankomatkarte beim Händler), das sind plus 14 Prozent gegenüber 2016. Alleine 199 Millionen Transaktionen mit einem Volumen von 5,5 Milliarden Euro wurden davon schon über NFC, also kontaktlos, abgewickelt. Das sind rund 35 Prozent der Gesamttransaktionen mit Bankomatkarten. Allein im Dezember waren schon 43 Prozent der Gesamttransaktionen an der Kassa kontaktlos.

Betrachtet man nur die kontaktlosen Transaktionen, so ist im Vergleich zu 2016 ein Anstieg von 116 Prozent bei Transaktionen und 146 Prozent beim Volumen zu verzeichnen.

Zusätzlich zu den Zahlungstransaktionen wurden weitere 139 Millionen Bargeldbehebungen mit österreichischen Bankomatkarten an Geldausgabegeräten im In‐ und Ausland durchgeführt. (Die Zahl beinhaltet keine Bargeldbezüge von Bankkunden an bankeigenen Geldausgabegeräten).

Die Zahl der ausgegebenen Bankomatkarten blieb 2017 bei 9,5 Millionen Karten stabil. Davon sind bereits 8,6 Millionen mit der NFC Funktion ausgestattet.

„Die positive Entwicklung der Transaktionen mit Bankomatkarten zeigt, dass die Österreicher immer öfter auch kleine Beträge bargeldlos bezahlen“ erläutert David Ostah, Geschäftsführer der PSA Payment Services Austria GmbH. „Ein wichtiger Beitrag dafür war die möglichst flächendeckende Ausstattung der österreichischen Bankomatkarten mit der Kontaktlos‐Technologie NFC (Near Field Communication vulgo „Nahfeldkommunikation“) durch die österreichischen Banken. Das beschleunigt den Zahlungsvorgang bei gleichbleibender Sicherheit noch einmal deutlich.“ Inzwischen wird die Bankomatkarte von einigen Banken auch auf mobilen Geräten wie Smartphone, Armband oder als Sticker angeboten.

Als Dienstleister für alle österreichischen Banken serviciert PSA rund 9,5 Millionen österreichische Bankomatkarten, von denen gegenwärtig mehr als 90 Prozent bereits kontaktlos funktionieren. Auch das österreichische Bankomatsystem, an das heute rund 7.350 Geldausgabeautomaten angeschlossen sind, wird von der PSA im Auftrag der österreichischen Banken betreut. Zum Leistungsspektrum der PSA zählen neben dem sicheren Betrieb der bestehenden Produkte die Entwicklung neuer Features an den Bankomaten ebenso wie deren Implementierung auf neuen Trägermedien (beispielsweise Sticker, Armband, Mobile Bankomatkarte) und Funktionalitäten (ZOIN – Person‐to‐Person‐Payment, siehe https://www.zoin.at/, GeoControl – definiert Bankomatkarten‐Behebungen außerhalb der EU – siehe https://www.psa.at/karteninhaber/sicherheitstipps/geocontrol/) für die Bankomatkarten selbst.

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