Künstliche Intelligenz ist in Banken und Versicherungen bisher vor allem dort angekommen, wo sie den Kunden direkt anspricht: Chatbots, Voicebots, automatisierte Antworten.
Die FMVÖ-Studie zur Rolle der Servicecenter zeigt, wie riskant dieser Weg ist – 62 Prozent der Befragten erwarten im Kontakt einen Menschen, und der Net Promoter Score liegt bei Kunden mit Servicecenter-Kontakt deutlich über dem der Kontaktlosen.
Der Vortrag argumentiert für die umgekehrte Reihenfolge: KI zuerst dort einsetzen, wo der Kunde sie nicht sieht – in der Vorbereitung des Beraters. Internationale Institute belegen inzwischen, was das bringt.
Anhand konkreter Beispiele zeigt Privé Technologies, wie aus der Meinung des Hauses ein konkreter Gesprächsanlass wird und warum Österreich bei belegten Frontline-Ergebnissen derzeit eine Leerstelle hat.
Julian Schillinger gibt Einblicke aus Gesprächen mit Führungskräften aus Banken, Vermögensverwaltungen und Versicherungen in Frankfurt, München, Zürich und Wien. Er zeigt warum echte KI-Adoption nicht durch das Ersetzen bewährter Finanzlogik mit Black-Box-Modellen entsteht, sondern durch die Kombination moderner KI mit einer bewährten, deterministischen Ebene, die Leitplanken durchsetzt und Rätselraten ausschließt.
Termin: Donnerstag, 24. September 2026 um 08:30 Uhr (Ende ca. 10:00 Uhr)
Ort: Café Landtmann, Landtmannsaal, Universitätsring 4, 1010 Wien
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BEGRÜSSUNG
Erich Mayer, Präsident Finanz-Marketing Verband Österreich
REFERENTEN
Julian Schillinger, Co-Founder/President of Prive Technologies
Robert Ulm, Leitung Europa
Benjamin Cmiel, Head of Portfolio Management
Es werden praxisnahe Insights geteilt und im Anschluss viel Raum für Austausch mit den Experten geschaffen.
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Mit freundlichen Grüßen
Erich Mayer Mag. Theres Ladstätter
Präsident Generalsekretärin
















