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Raiffeisen Steiermark leistete etwa mit dem Sozialfonds „WIR hilft“ einen Beitrag

Erster Sozialbericht von Raiffeisen Österreich: 56 Mio. Euro für gesellschaftliches Engagement

Raiffeisen legt erstmals eine umfassende Sozialbilanz vor. Die Zahlen zeigen, wie stark sich die Genossenschaften in Sport, Kultur, Bildung und Gesellschaft engagieren – und welche wirtschaftlichen Effekte daraus entstehen.

Mehr als 10.000 Projekte jährlich unterstützt

Raiffeisen Österreich dokumentiert mit dem neuen Sozialbericht erstmals systematisch den sozialen Fußabdruck der Genossenschaftsgruppe. Im Jahr 2024 flossen rund 56 Millionen Euro in Spenden, Sponsoring und regionale Ausgaben. „Die Zahlen belegen, dass auch Raiffeisen Steiermark als Leitbetrieb nicht nur Partner der steirischen Wirtschaft ist, sondern auch selbst messbaren wirtschaftlichen Mehrwert leistet“, sagt Martin Schaller, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark. Unterstützt wurden mehr als 5.500 Sportvereine und rund 4.900 Kulturprojekte im ganzen Land.

Gesellschaftliche Wirkung und regionale Wertschöpfung

Begleitet wurde die Sozialbilanz von einer Studie des Economica Instituts im Auftrag des Österreichischen Raiffeisenverbands (ÖRV). Die Analyse zeigt: Die sozialen Ausgaben führen zu einer Bruttowertschöpfung von 51,4 Mio. Euro, sichern 820 Arbeitsplätze und bewirken zusätzliche Steuerleistungen in Höhe von 21 Mio. Euro. „Die vorliegenden Zahlen bestätigen eindrucksvoll das ausgeprägte Engagement der Raiffeisen-Genossenschaften für unsere Gesellschaft“, betont Erwin Hameseder, Generalanwalt des ÖRV. Dabei folgen alle Maßnahmen dem genossenschaftlichen Förderauftrag, der nicht auf Gewinnmaximierung, sondern auf das Wohl der Mitglieder und Regionen abzielt.

Schwerpunkt auf Sport, Kultur und Soziales

31,8 Mio. Euro flossen 2024 allein in Sponsoringmaßnahmen. Ein Drittel davon unterstützte Sport, insbesondere Fußball (8,4 Mio. Euro) und weitere Sportarten (6,9 Mio. Euro). Der Kulturbereich erhielt 7,3 Mio. Euro, weitere 9,2 Mio. Euro gingen in soziale, karitative, kirchliche und bildungsbezogene Projekte. Zusätzlich tätigte Raiffeisen regionale Ausgaben von 20,4 Mio. Euro, etwa für lokale Veranstaltungsdienstleister. „Raiffeisen ist dort, wo andere längst nicht mehr sind“, sagt ÖRV-Generalsekretär Johannes Rehulka. „Die Raiffeisenbewegung prägt das gesellschaftliche Leben in den Regionen wie keine andere Unternehmensgruppe – zum Wohle der Bevölkerung vor Ort.“

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