Noisternig: Wertpapiere gegen Kaufkraftverlust

Christian Noisternig, Bereichsvorstand Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe in der UniCredit Bank Austria
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Christian Noisternig, Bereichsvorstand Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe in der UniCredit Bank Austria

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Die goldenen Zeiten, in denen Sparer zusehen konnten, wie sich ihr Vermögen deutlich vermehrte, sind längst und auf lange Sicht vorbei. So brauchte man 1990 bei jährlichen Sparzinsen von 7 bis 8 Prozent etwa knapp 12 Jahre, um sein Sparguthaben zu verdoppeln: Derzeit wären es circa 400 Jahre. Das hat zur Folge, dass Sparguthaben laufend an Kaufkraft verlieren. Daher betont Christian Noisternig, Bereichsvorstand Privatkunden, Geschäftskunden und Freie Berufe in der UniCredit Bank Austria: „Um die Inflation zu schlagen, empfehlen wir risikoreichere Veranlagungen als das klassische Sparen.“

Das WertpapierSparen der BA sei ein Angebot, um auch mit kleinen Beträgen in Fonds zu investieren. Es zeichne sich insbesondere durch seine Flexibilität aus. Die Bank Austria bietet beim WertpapierSparen eine breite Palette an Fonds an. Anleihen‑, Aktien‐ oder gemischte Fonds können so schon ab 40 Euromonatlich erworben werden. Die Berater stellen dabei für jeden Kunden ein seinem Risikoprofil entsprechendes Veranlagungsportfolio zusammen. Fondsgebundene Veranlagung ist aber auch im Rahmen der Versicherung ‚ERGO fürs Leben‘ möglich, „mit der sich eine flexible Absicherung als Basis für eine künftige Zusatzpension schaffen lässt,“ so Noisternig.
Investmentfonds sind eine einfache, transparente und sehr flexible Möglichkeit, die Chancen der internationalen Finanzmärkte zu nützen. Die UniCredit Bank Austria rät dabei zu einer möglichst breiten Streuung und einem aktiven Management durch Experten, die das Vermögen rasch in die attraktivsten Bereiche optimierend umschichten. Mit ihrem Fondspartner Amundi bietet die UniCredit Bank Austria zum Beispiel die Komfort Invest Fondspalette an. Eine Investmentmöglichkeit, die es erlaubt, regelmäßig 40 Euro monatlich zu veranlagen und dabei die Höhe der Veranlagung jederzeit frei anzupassen, die Anlagedauer flexibel zu ändern und bei Bedarf auf das Vermögen zuzugreifen.

Dazu analysiert der Chefökonom der UniCredit Bank Austria Stefan Bruckbauer: „Einem jährlichen realen Ertrag von etwa 2 Milliarden bei Wertpapieren stand in den letzten 5 Jahren ein jährlicher realer Verlust bei Einlagen von rund 2Milliarden gegenüber. Selbst wenn man die Finanzkrise einberechnet, also die letzten zehn Jahre betrachtet, steht ein jährlicher realer Ertrag von 0,3 Milliarden Euro für Wertpapiere einem realen Verlust von 1,8 Milliarden Euro bei Einlagen gegenüber.“

Diese negative Bilanz bei Spareinlagen wird sich aus heutiger Sicht in den nächsten Jahren noch verschärfen. Zum Beispiel wird sich im heurigen Jahr 2017 der Verlust bei Einlagen sogar auf über 4,5Milliarden erhöhen, während Wertpapiere im Jahr 2017 einen realen Gewinn von rund 2 Milliarden abwerfen könnten.

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