Paysafe-Studie: Sicherheit beim digitalen Bezahlen bleibt Herausforderung

Udo Müller, CEO von paysafecard
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Udo Müller, CEO von paysafecard

Laut aktueller Paysafe-Studie besteht bei 46 Prozent der befragten Online-Händler der Kundenwunsch nach mehr Zahlungsoptionen. 19 Prozent aller Kaufabbrüche ist auf eine fehlende Auswahl an Bezahlmethoden zurückzuführen.

Die neue von Paysafe beauftragte internationale Studie „Lost in Transaction“ zeigt, dass sich der lokale Online-Handel in Österreich auf die Bedingungen der Pandemie gut eingestellt hat und sogar von der aktuellen Entwicklung profitiert. 44 Prozent der Händler geben an, dass die Pandemie positive Auswirkungen auf ihren Geschäftsverlauf hatte.

Verbreitete Angst vor Online-Betrug

Doch es gibt große Herausforderungen für den Online-Handel, die breitflächig wahrgenommen werden: Eine sehr große Mehrheit der heimischen Online-Unternehmen (81 Prozent) fürchtet konkret Betrug und betrügerische Transaktionen. Dieses Bild entspricht auch dem internationalen Trend: In Deutschland geben dies 85 Prozent an, in Italien mit 93 Prozent sogar fast alle Online-Händler. Noch alarmierender: Mit 24 Prozent sieht sich knapp ein Viertel aller Online-Händler sogar selbst als „leichte Beute“ für Betrüger im Netz.

KundInnen verlangen mehr Bezahl-Optionen – sonst Kaufabbruch

Besonders deutlich ist auch der Trend, dass KundInnen mehr Vielfalt beim Bezahlen fordern. 46 Prozent der Händler werden darauf von KundInnen konkret angesprochen – und sie reagieren auch darauf: So bieten bereits 36 Prozent der Online-Händler eCash-Lösungen wie paysafecard, Paysafecash oder Barzahlen/viacash an, und weitere 39 Prozent planen die Integration von eCash im Checkout in den kommenden zwölf Monaten. Immerhin 23 Prozent der Shops bieten aktuell sogar schon die Zahlung mit Kryptowährungen an. Und all das hat seinen handfesten Grund: Denn mit 19 Prozent geht laut den Händlern ein gutes Fünftel aller Kaufabbrüche allein darauf zurück, dass KundInnen ihre bevorzugte Bezahloption beim Checkout nicht vorfinden.

Udo Müller, CEO der eCash-Division von Paysafe, zu der paysafecard, Paysafecash und viacash gehören, dazu: „Während Covid-19 kaufen mehr Leute online ein und Online-Shops müssen in der Vorweihnachtszeit in diesem Jahr besonders viele Kundinnenanfragen bewältigen. Gleichzeitig ist die Sorge vor Betrug sehr groß. Und immer mehr KundInnen wollen mit alternativen und sicheren Bezahlmethoden wie eCash bezahlen. Neben der Integration neuer Bezahloptionen haben zuverlässige und sichere Checkout-Prozesse deshalb aktuell oberste Priorität für heimische Händler. Dementsprechend erwarten sie auch besonders Verlässlichkeit, hohe Sicherheit und Schutz vor Betrug von ihrem Payment-Partner.“

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