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Corona-Virus: Keine erhöhte Ansteckungsgefahr durch Bargeld

Aktuelle Analysen zeigen: Solange die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Hygienemaßnahmen eingehalten werden, besteht beim Bezahlen mit Geldscheinen kein Ansteckungsrisiko.

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„Wissenschaftliche Analysen durch anerkannte europäische Labors haben in den vergangenen Wochen bestätigt, dass von Banknoten im Alltag keine höhere Infektionsgefahr ausgeht als von anderen Oberflächen“, teilte die Banque de France am 11. Juni 2020 mit und betont somit, dass das Bezahlen mit Geldscheinen das Risiko einer Corona-Virus-Infektion nicht erhöht. Laut französischer Notenbank hätten Untersuchungen ergeben, dass das Virus zehn bis hundert Mal länger auf Edelstahl, also beispielsweise Türbgriffen, überlebe als auf Geldscheinen. Zudem zeigen weitere Analysen, dass sich das Corona-Virus schwerer auf porösen Oberflächen verbreitet, als auf glatten Oberflächen wie etwa Plastik.

Solange also die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Hygienemaßnahmen eingehalten werden, besteht beim Bezahlen mit Geldscheinen kein Ansteckungsrisiko.

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