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Erste Bank: Die Wohnfinanzierung jetzt realisieren

Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank
© Erste Bank / Daniel Hinterramskogler

Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank

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Die Hälfte aller Österreicher wünscht sich eine Veränderungen in der Wohnsituation und sogar jeder Fünfte (20 Prozent) hat in nächster Zukunft Bau- oder Renovierungspläne für seine eigenen vier Wände. Mehr als die Hälfte davon braucht eine Finanzspritze. „Unsere Experten schätzen den Fremdfinanzierungsbedarf für sanierungsbedürftige Privatimmobilien in den nächsten zehn Jahren auf knapp sechs Milliarden Euro. Wer einen Kredit benötigt, sollte bald handeln“, so Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank Oesterreich.

„Wir gehen davon aus, dass spätestens 2019 wieder Bewegung in den Zinsmarkt kommt. Deshalb raten wir zu Fixzinsen“, betont Schaufler. Für 86 Prozent der Österreicher ist eine schnelle Kreditentscheidung wichtig. Erste Bank und Sparkassen bieten ab sofort eine 24‐Stunden‐Express‐Kreditentscheidung an. Sobald der Berater über alle Unterlagen verfügt, kann eine Entscheidung innerhalb von 24 Stunden garantiert werden. „Durch ein neu entwickeltes Tool, welches den Entscheidungsprozess durch technische Prüfung der Risikorichtlinien unterstützt, ist diese kurze Zeitspanne möglich“, so Schaufler. In der Vergangenheit dauerte die Prüfung der Kreditwürdigkeit bis zu zwei Wochen.
Um die anhaltende Niedrigzinsphase auszunutzen, ziehen viele Österreicher Bau‐ und Renovierungsarbeiten im Wohnbereich vor. Karin Kiedler, Leiterin der Marktforschung bei der Erste Bank, merkt die weibliche Seite des Investitionsmotors an: „Besonders interessant ist die Tatsache, dass gerade Frauen mit 72 Prozent das Thema Energieeffizienz bei Renovierungsvorhaben sehr wichtig finden, während Männer dem Thema mit nur 55 Prozent eine geringere Priorität geben.“ Laut einer repräsentativen IMAS‐Studie im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen würden mehr als ein Drittel der Österreicher, die ihre Renovierungsvorhaben finanzieren möchten, früher als geplant umsetzen. Die Analysten der Erste Bank erwarten für Mitte 2019 eine erste Anhebung der Zinsen.

Im Falle eines Finanzierungsbedarfs würden aktuell dreiviertel aller Befragten zu einer fixen Verzinsung tendieren. Ein Viertel der Bürger bevorzugt variable Zinsen. „Bei uns beträgt der Anteil von Fixzinsvereinbarungen im Neukreditgeschäft derzeit 85 Prozent. Kreditnehmer sollten sich das niedrige Niveau noch rechtzeitig sichern. Neben den günstigen Zinsen bleibt die Rate über den gewählten Zeitraum gleich, das ist ein wesentlicher Vorteil von Fixzinsvereinbarungen“, unterstreicht Schaufler.
Jeder Zweite wünscht sich Eigentum

61 Prozent der Österreicher besitzen ihr eigenes Haus oder ihre eigene Wohnung. 39 Prozent leben in Miete, die Hälfte davon (49 Prozent) wünscht sich Eigentum. Allein im letzten Jahr haben die Erste Bank und Sparkassen 22.600 Menschen ihren Wohntraum finanziert.

Ein typischer österreichischer Haushalt umfasst 2,5 Personen. Die durchschnittliche Wohnfläche beträgt 115 m². Die monatlichen Kosten belaufen sich im Durchschnitt auf 651,10 Euro. „Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die durchschnittlichen Kosten laut der aktuellen Umfrage um fast 40 Euro pro Monat und Haushalt verteuert“, so Kiedler. Der Besitz einer Immobilie wird von mehr als einem Viertel der Befragten als Anlageobjekt gesehen. Besonders Wohnungseigentümer (47 Prozent) sehen ihre Immobilie als Geld‐ und Wertanlage, aber auch als Altersvorsorge.

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