‚PXP als Schnittstelle für den E‑Commerce‘

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Der Onlinehandel ist auf dem Vormarsch. Doch die Anbieter aus Handel und Dienstleistung sehen sich immer mehr verschiedenen Zahlungssystemen auf Kundenseite gegenüber. Hier bietet PXP Financial die zentrale Schnittstelle. Aber auch Beratung und Service für jene, die neu einsteigen wollen, sind im Angebot. ForumF sprach mit der Geschäftsführerin von PXP in Österreich, Gabriele Griesbacher sowie mit Christoph Leixner, Verantwortlicher für Key Accounts und Accounts.

„Die Vielfalt an Bezahlmethoden stellt den E–Commerce Händler vor wachsende Herausforderungen. Über verschiedene Zahlungsmittel werden zusätzliche Kunden angesprochen, das erhöht den Umsatz. Wir bieten eine sehr effiziente und bequeme Lösung zur Abwicklung zusätzlicher Paymentmethoden im Onlinehandel. PXP Financial (die bis vor wenigen Wochen unter dem Namen „Kalixa“ firmierte) offeriert die Schnittstelle zu mittlerweile rund 70 Zahlungsmitteln, die dem Onlinekunden weltweit zur Verfügung stehen. Und die Zahl und Bedeutung der alternativen Zahlungssysteme steigt… .“ unterstreicht Gabriele Griesbacher, die Geschäftsführerin der österreichischen Niederlassung von PXP Financial. Alles was „zusätzlich zur Kreditkarte von Bedeutung ist“ werde durch die Schnittstelle umfassend abgedeckt und erspare dem Händler umfassende und langwierige Vertragsverhandlungen mit alternativen Zahlungsmitteln. Der Onlineanbieter erhalte durch PXP Financial die Möglichkeit, dass die Kunden beziehungsweise Interessenten, die sich je nach Region und Vorlieben der unterschiedlichsten Bezahlsysteme bedienen wollen, bei ihm auch problemlos bezahlen können. In Bruchteilen von Sekunden könne somit die Sicherheit und die Relevanz der Kundendaten digital geprüft und der Zahlvorgang insgesamt in Sekundenschnelle abgewickelt werden. PXP verfügt über die entsprechenden Verträge mit den Bezahlsystemanbietern – etwa mit den Kreditkartenunternehmen – und sichert dem Onlineanbieter die betriebswirtschaftlich optimale Abwicklung des Bezahlvorganges auch mit den „Exoten“ unter den Systemanbietern.

„Wir bieten den interessierten Handels‐ und Dienstleistungsunternehmen parallel zur Schnittstelle auch beispielsweise Beratung beim Einstieg in das Onlinegeschäft sowie das notwendige Handling rund um die Zahlungsvorgänge selbst an“, betont Griesbacher. Dies sorgt insbesondere dafür, die Verkaufsmöglichkeiten je nach Markt, indem man aktiv ist, auszuschöpfen. Das Unternehmen verfüge auch über eine Banking–Lizenz und könne somit einlangende Zahlungen für einen Kunden in Evidenz halten und diesem in regelmäßigen Zeitabständen einen detaillierten Einzahlungsreport übermitteln. Integrierter Multichannel ist hier das Schlagwort und wächst rasch in der Bedeutung der Kunden. Vor allem im Bereich der KMU sei aktuell ein ausgeprägter Trend zur verstärkten Online–Präsenz feststellbar. PXP sei hierzulande beispielsweise auch im Ticketing aktiv und arbeite etwa eng mit dem privaten Verkehrsunternehmen „Westbahn“ sowie mit diversen Veranstaltern zusammen.

PXP, mit seinen Acquiring, Alternative Payment und Gateway‐Lösungen, verfügt derzeit über mehr als 200 Mitarbeiter, davon sind 70 in Wien angesiedelt. „Wir haben Standorte in London, wo sich die zentrale Einheit befindet, in Bulgarien, in Indien und eben hier in Wien. Jeder macht das, wofür er die beste Expertise hat. Wir haben hier in Österreich eigene Vertriebsfachleute, sind aber auch im Research beziehungsweise in der Innovation engagiert“.

Griesbacher ist seit 8 Jahren im Unternehmen und findet vor allem die Dynamik des Dienstleistungsangebotes, aber auch die multikulturelle Vielfalt bestechend. „Unsere Mitarbeiter in Wien stammen aus insgesamt 25 verschiedenen Ländern, das ergibt schon eine faszinierende kulturelle Dynamik, die sich naturgemäß auch in der Innovationskraft unseres Unternehmens niederschlägt,“ so Griesbacher.

Ziele für die Zukunft? Das Unternehmen solle weiter – parallel zur steigenden Bedeutung des Onlinegeschäftes insgesamt – wachsen. „Die wichtigste Zielsetzung für unser Geschäftsmodell ist die konsequente Schaffung von Mehrwert für den Endkunden“, unterstreicht Christoph Leixner, verantwortlich für Account and Key Account. PXP punkte da unter anderem mit dem sogenannten Automated Onboarding. „Der Onlineanbieter, der mit uns zusammenarbeitet, kann sicher sein, dass wir es im Kontakt mit den Partnern im Payment–Business schaffen, binnen weniger Stunden loszulegen und somit in kürzester Zeit neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.“

Das Gespräch führte Milan Frühbauer

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