RBI erwartet angesichts von COVID‐19 geringes Kreditwachstum für 2020

Die Zentrale der RBI in Wien.
© RBI
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Die Raiffeisen Bank International AG hat den Zwischenbericht für das 1. Quartal 2020 veröffentlicht.

Nach einem vergleichsweise starken Betriebsergebnis im ersten Quartal ergibt sich für die Raiffeisen Bank International AG (RBI) ein klareres Bild der wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID‐19 auf die Märkte, in denen die RBI tätig ist. Die RBI erwartet ein geringes Kreditwachstum für 2020. Die Neubildungsquote dürfte – so die Einschätzung – im Jahr 2020 auf rund 75 Basispunkte steigen, abhängig von Dauer und Ausmaß des wirtschaftlichen Einbruchs. Generell strebt die RBI mittelfristig eine Cost/Income Ratio von etwa 55 Prozent an. Außerdem wird mittelfristig einen Konzern‐Return‐on‐Equity von etwa 11 Prozent angepeilt. Weiters bestätigt die RBI das mittelfristige Ziel einer CET1 Ratio von rund 13 Prozent. Basierend auf dieser Zielquote beabsichtigt die RBI Dividendenausschüttungen in Höhe von 20 bis 50 Prozent des Konzernergebnisses. Der Zwischenbericht für das 1. Quartal 2020 kann hier downgeloaded werden.

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