ING‐Studie: Coronakrise animiert zum Wertpapierkauf

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Im Zuge der Coronakrise herrschte reges Treiben in den Depots der ING-Kunden. Vor allem Jüngere wollen sich nun mehr mit alternativen Sparformen auseinandersetzen. Dies geht aus einer aktuellen ING-Umfrage hervor.

Insgesamt zwölf Prozent der Österreicher wollen sich vor dem Hintergrund der Krise nun verstärkt mit Investmentfonds auseinandersetzen, so das Ergebnis einer Marketagent-Umfrage im Auftrag der ING in Österreich. Auffallend ist bei einem näheren Blick auf die Details das große Interesse in der Altersgruppe der 18‐ bis 34‐Jährigen: Fast jeder Vierte (23 Prozent) möchte Investmentfonds und Co. fortan näher in Betracht ziehen. „Zu Beginn der Krise haben sich die Umsätze in den Depots kurzfristig verdreifacht und mittlerweile stabilisiert. Viele haben die Marktsituation genutzt, um wieder in Qualitätstitel einzusteigen und nach wie vor herrscht große Nachfrage“, erläutert András Hámori, Head of Retail der ING in Österreich. Entsprechend den Umfrageergebnissen sind es auch bei der ING vor allem Jüngere, die nun beim Investieren aktiver sind. „Es zeigt sich deutlich, dass Anleger immer dynamischer werden und es verstehen, nach einem Crash nicht panisch zu agieren. Wieder andere nutzen die Möglichkeit, jetzt zu günstigen Aktien zu kommen“, so Hámori. „Die Krise aussitzen, langfristig denken“, das hätte sich laut Hámori auch in den Köpfen von kleinen Anlegern mittlerweile gut manifestiert.

Trend geht zum Sparen und Anlegen

Zudem ist laut Hámori davon auszugehen, dass Sparen und Anlegen vor dem Hintergrund der Coronakrise nochmals mehr an Bedeutung gewinnen wird. Entsprechende Rückschlüsse lässt ein genauerer Blick auf die Entwicklung bei Depots und Spareinlagen bei den ING‐Kunden zu. Nicht nur herrscht viel Nachfrage bei den Fonds, auch bei den Sparkonten zeigt sich, dass nach den Abhebungen zum Peak rund um dem 13. März nun wieder Zuflüsse zu verzeichnen sind. „Es wird wieder rücküberwiesen“, erklärt Hámori. Nun gelte es, Kunden bei einem guten Veranlagungsmix zu unterstützen, um mit der Marktvolatilität umzugehen. „Zwei Überlegungen sollten dabei im Vordergrund stehen: Erstens, wie hoch muss der Notgroschen sein, der auf einem Sparkonto verfügbar ist und zweitens, wie viel kann ich alternativ veranlagen?“, so der Retail‐Chef der ING. Für Klein‐ und Kleinstanleger müssten Investitionsschwellen abgebaut werden. „Jeder muss die Möglichkeit haben, in Wertpapiere zu investieren“, ist er überzeugt.

Die ING bietet mit dem kostenlosen Direkt‐Depot die Möglichkeit, ohne Ausgabeaufschlag in Fonds zu investieren. Für Einsteiger und Kleinanleger ist dies auch schon ab einem Ansparbetrag von 30 Euro monatlich möglich.

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