Klaus Kumpfmüller tritt am 10. August bei HYPO OÖ an

Klaus Kumpfmüller, designierter CEO der HYPO OÖ: „Die HYPO steht auf einem äußerst soliden Fundament. Sie ist damit bestens gerüstet, um die Chancen, die sich im Banking der Zukunft bieten, auch wahrnehmen zu können und für die Kundinnen und Kunden nutzbar zu machen.“
© Dieter Steinbach

Klaus Kumpfmüller, designierter CEO der HYPO OÖ: „Die HYPO steht auf einem äußerst soliden Fundament. Sie ist damit bestens gerüstet, um die Chancen, die sich im Banking der Zukunft bieten, auch wahrnehmen zu können und für die Kundinnen und Kunden nutzbar zu machen.“

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Am 20. Jänner berief der Aufsichtsrat der HYPO OÖ den Co-Vorstand der FMA, Klaus Kumpfmüller, zum Vorstandsvorsitzenden. Kumpfmüller wird, nach „Cooling off“, im August 2020 antreten.

Nach der Berufung Klaus Kumpfmüllers zum neuen Vorstandsvorsitzenden der HYPO OÖ im Jänner wurden nun auch die Modalitäten geklärt, da für den Wechsel des ehemaligen FMA‐Vorstands zu einer Bank eine sogenannte Abkühlphase einzuhalten ist. Diese Frist für die notwendige „Cooling‐off‐Phase“ wurde von den dafür zuständigen europäischen Institutionen (EZB) und der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) mit der Dauer von sechs Monaten fixiert. Kumpfmüller wird demnach am 10. August gemeinsam mit Thomas Wolfsgruber das Vorstandsteam der oberösterreichischen Traditionsbank bilden.

„Die Entscheidung des Aufsichtsrates stellt für mich eine große Auszeichnung dar. Die HYPO steht auf einem äußerst soliden Fundament. Sie ist damit bestens gerüstet, um die Chancen, die sich im Banking der Zukunft bieten, auch wahrnehmen zu können und für die Kundinnen und Kunden nutzbar zu machen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen, den Führungskräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Bank in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen“, erklärt Kumpfmüller zu seiner Berufung. Oberösterreich ist für den Finanzexperten quasi „Heimatland“: Kumpfmüller studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Johannes Kepler Universität in Linz, danach war der gebürtige Leondinger Mitarbeiter im Kabinett der damaligen Staatssekretärin Maria Fekter. Danach war Kumpfmüller bis 2002 Key‐Account‐Manager für Institutionelle Großkunden bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. In weiterer Folge führte ihn sein beruflicher Weg erstmals zur HYPO Oberösterreich. Bis 2011 leitete Kumpfmüller als Prokurist der Bank den Geschäftsbereich Großkundenbetreuung. Ende 2011 erfolgte seine Bestellung zum Vorstand der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), dem „Treasury“ der Republik. Seit 2013 ist Klaus Kumpfmüller Vorstandsmitglied der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA).

Die HYPO Oberösterreich steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich; 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt. Im Jahr 2018 erzielte die HYPO Oberösterreich bei einer Bilanzsumme von 7,8 Milliarden Euro einen Jahresüberschuss vor Steuern von 20 Millionen Euro. In der HYPO Oberösterreich sind 426 Mitarbeiter in 12 Filialen (11 x in Oberösterreich, 1 x in Wien) tätig.

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