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Die Gallup-Studie aus dem Jahr 2025 gibt Einblicke in das Bezahlverhalten der Österreicher:innen.

Mastercard-Studie: Kartenzahlung dominiert, Smartphone holt weiter auf

Die Gallup-Studie im Auftrag von Mastercard zeigt: 98 Prozent der Österreicher:innen zahlen bargeldlos. Während die Karte weiterhin das wichtigste Zahlungsmittel bleibt, nutzen bereits 36 Prozent das Smartphone im stationären Handel.

Bargeldloses Bezahlen flächendeckend etabliert

Bargeldlose Zahlungen sind in Österreich zum Standard geworden: 98 Prozent der Österreicher:innen nutzen entsprechende Bezahlmöglichkeiten im Alltag. Die Debit- bzw. Bankomatkarte ist dabei zentral verankert – sie ist allen Befragten bekannt und wird breit genutzt. Auch die Einstellung ist positiv, mit einem Mittelwert von 1,91 auf einer Skala von 1 bis 5. Besonders deutlich zeigt sich dies bei jüngeren Zielgruppen: 61 Prozent der 18- bis 30-Jährigen bewerten Kartenzahlung als „sehr positiv“, bei den über 50-Jährigen sind es 39 Prozent. Auch regional bestehen kaum Unterschiede: In urbanen Regionen nutzen 99 Prozent bargeldlose Zahlungen, im ländlichen Raum 98 Prozent. „Digitale Zahlung ist in Österreich inzwischen Alltag, fast unabhängig von Region oder Altersgruppe. Besonders die Daten zur Bezahlung mit dem Smartphone zeigen, wie stark sich Gewohnheiten verändern: Was vor wenigen Jahren noch als Innovation wahrgenommen wurde, ist heute selbstverständlich. Bargeldloses Bezahlen hat sich in Österreich in den letzten Jahren immer weiter etabliert“, so Michael Brönner, Country Manager Mastercard Österreich.

Smartphone-Zahlung wächst, Generationenunterschiede bleiben

Neben der Karte gewinnt Mobile Payment weiter an Bedeutung: 36 Prozent der Österreicher:innen nutzen 2026 ihr Smartphone für kontaktlose Zahlungen im stationären Handel, nach 34 Prozent im Jahr 2025 und 31 Prozent im Jahr 2024. Wichtigster Treiber ist der Nutzungskomfort – 34 Prozent nennen Praktikabilität, Schnelligkeit und ständige Verfügbarkeit als Hauptgrund (2025: 31 Prozent, 2024: 30 Prozent). Gleichzeitig zeigen sich Unterschiede im Nutzungsverhalten: Bei den 18- bis 30-Jährigen zahlen 20 Prozent täglich mit Karte und 47 Prozent mehrmals pro Woche, nur 3 Prozent seltener als einmal im Monat. Bei den über 50-Jährigen zahlen 9 Prozent täglich, 36 Prozent mehrmals pro Woche und 12 Prozent seltener als einmal im Monat. Insgesamt bestätigt die Studie, dass digitale Bezahlformen weiter an Bedeutung gewinnen und sich das Smartphone zunehmend als eigenständiges Zahlungsmittel etabliert.

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