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Pensionskassen performen bisher mit +9,1 %

© ForumF/Gerhard Bögner
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Das verwaltete Vermögen der Pensionskasse stieg zum Ende des 3. Quartals 2019 um 2,3 % im Vergleich zum Vorquartal auf 23,7 Milliarden Euro, analysiert der FMA-Quartalsbericht.

Die von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) errechnete Veranlagungsperformance ergab für das 3. Quartal +2,0 %; über die ersten neun Monate 2019 ergibt dies ein Plus von 9,1 %. Im Schnitt der vergangenen drei, fünf und zehn Jahre beträgt die Performance +3,5 %, +3,5 % beziehungsweise +4,2 %, so der Bericht der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über das 3. Quartal 2019 der österreichischen Pensionskassen.

Die Zahl der Anwartschafts‐ und Leistungsberechtigten erhöhte sich um 0,6 % auf rund 968.000 Personen, davon bezogen 11 Prozent bereits eine Pensionsleistung.

Das Vermögen der Pensionskassen wird zu 97,3 Prozent indirekt über Investmentfonds gehalten. Durchgerechnet in Veranlagungsklassen machen Schuldverschreibungen mit 48 Prozent den größten Anteil aus, gefolgt von Aktien mit rund 30,5 Prozent und Guthaben bei Kreditinstituten mit 6,5 Prozent. Der Rest entfällt auf Immobilien, Darlehen und Kredite sowie sonstige Vermögenswerte. Das Vermögen war nach Währungsabsicherungsgeschäften zu rund 31,2 Prozent in ausländischer Währung veranlagt.

Download des 11seitigen „Quartalsbericht Q3 2019 Pensionskassen“ auf der FMA‐Homepage hier.

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